Platzierung unter Top-Kliniken: Universitätsklinikum Ulm zählt weiterhin zu den besten Kliniken Deut

Das Nachrichtenmagazin hebt das UKU nicht nur als Gesamtklinikum hervor, sondern bewertet zehn seiner Behandlungsschwerpunkte als besonders empfehlenswert. Sechs weitere Fachgebiete zählen überdies zur Spitzengruppe – darunter erstmals der Bereich Kardiologie der Klinik für Innere Medizin II. „Wir freuen uns ganz besonders, dass wir in diesem Jahr mit sechs Schwerpunkten die Spitzengruppe erreicht haben“, betont Professor Udo X. Kaisers, Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Ulm. „Solche Erfolge sind nur durch das große Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich, die hohe Anerkennung verdient haben“, so Professor Udo X. Kaisers weiter. Neben der Kardiologie gehören die Bereiche Brust- und Darmkrebs, Leukämie, Unfallchirurgie sowie Risikogeburten zur Focus-Spitzenklasse. Die Untersuchung deckt in diesem Jahr 29 Fachbereiche und Indikationen ab – so viele wie noch nie. Erstmals wurden unter anderem die Kategorien Hautkrankheiten und Hautkrebs bewertet. In beiden schaffte es die Klinik für Dermatologie und Allergologie des UKU auf Anhieb, in die Riege der empfohlenen Kliniken aufgenommen zu werden.

Das Focus Ranking betrachtet nicht nur Behandlungsschwerpunkte verschiedener Kliniken sondern nimmt auch Maßnahmen zur Qualitätssicherung unter die Lupe. Hier schneidet das UKU ebenfalls sehr gut ab. „Für uns als junges und modernes Universitätsklinikum sind maximale Qualitätsarbeit und die Sicherstellung höchster Transparenz zentrale Unternehmensziele“, erklärt Professor Udo X. Kaisers. „Wir arbeiten daher mit mehreren Qualitätsinitiativen eng zusammen, und legen freiwillig all unsere Qualitätsdaten offen. So können sich die Patientinnen und Patienten jederzeit über die Behandlungsqualität am UKU informieren“, fügt Dr. Oliver Mayer, Leiter der Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement am UKU, hinzu. Auch was den Patientenservice angeht wird dem Universitätsklinikum Ulm von Focus – wie auch schon in den Jahren zuvor – ein sehr hoher Standard attestiert.

Folgende Kliniken des Universitätsklinikums Ulm empfiehlt die Focus-Redaktion für die entsprechenden Krankheitsbilder:

• Brustkrebs: Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Prof. Dr. Wolfgang Janni)
• Darmkrebs: Klinik für Innere Medizin I (Prof. Dr. Thomas Seufferlein)
• Depression: Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III (Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer)
• Diabetes: Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Prof. Dr. Klaus-Michael Debatin)
• Gallen-Operation: Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Prof. Dr. Doris Henne-Bruns)
• Gefäßchirurgie: Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Prof. Dr. Andreas
Liebold)
• Hautkrankheiten: Klinik für Dermatologie und Allergologie (Prof. Dr. Karin Scharffetter-Kochanek)
• Hautkrebs: Klinik für Dermatologie und Allergologie (Prof. Dr. Karin Scharffetter-Kochanek)
• Herzchirurgie: Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Prof. Dr. Andreas Liebold)
• Hirntumoren: Klinik für Neurochirurgie (Prof. Dr. Christian Rainer Wirtz)
• Kardiologie: Klinik für Innere Medizin II (Prof. Dr. Wolfgang Rottbauer)
• Leukämie: Klinik für Innere Medizin III (Prof. Dr. Hartmut Döhner)
• Prostatakrebs: Klinik für Urologie und Kinderurologie (Prof. Dr. Christian Bolenz)
• Risikogeburten: Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Prof. Dr. Wolfgang Janni)
• Strahlentherapie: Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie (Prof. Dr. Thomas Wiegel)
• Unfallchirurgie: Klinik für Unfall-, Hand-, Plastische und Wiederherstellungs-chirurgie (Prof. Dr. Florian Gebhard)

Für die Focus-Klinikliste befragt das unabhängige Rechercheinstitut MUNICH INQUIRE MEDIA GmbH (MINQ) niedergelassene Haus-, Fach- sowie Chefärzte relevanter Fachkliniken zu ihren Erfahrungen und Empfehlungen. Zudem wertet MINQ die Qualitätsberichte der Krankenhäuser aus und bezieht eine Patientenumfrage der Techniker Krankenkasse sowie Selbstauskünfte der Krankenhäuser in den Bereichen Pflege, Hygiene und Qualitätsmanagement mit ein. Insgesamt stellt das Magazin deutschlandweit mehr als 1.400 Krankenhäuser in mittlerweile 29 Fachbereichen beziehungsweise Indikationen auf den Prüfstand.

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