Platz ist auf dem kleinsten Balkon

(djd). Kaum ein Garten, aus dem es an sonnigen Tagen nicht verlockend nach Steaks und Würstchen duftet: Grillen zählt zu den großen Leidenschaften der Bundesbürger, und das inzwischen bei fast jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit. Während Hausbesitzer oft üppig ausgestattete Outdoor-Küchen unter freiem Himmel aufbauen, sind in der Mietwohnung, erst recht in der Großstadt, die Möglichkeiten eingeschränkt. Doch ganz ohne BBQ geht es einfach nicht: Mit Kompaktgrills gelingt das Vergnügen selbst bei engen Platzverhältnissen – und zwar ohne dass die Nachbarschaft durch allzu starke Rauchzeichen verärgert wird.

Qualm und Lärm vermeiden

Prinzipiell ist auch auf dem kleinsten Balkon die private Grillparty erlaubt – wenn es der Mietvertrag nicht ausdrücklich untersagt und solange man nicht durch Lärm und Qualm für größere Belästigungen sorgt. Daher sollte man darauf achten, die Musik nicht zu laut aufzudrehen und die Nachtruhe ab 22 Uhr einzuhalten. Beim Grill selbst kommt es darauf an, dass das Gerät gut vor Wind geschützt ist und somit Rauch und Asche nicht weit in der Umgebung verteilt. Kompakte Geräte wie beispielsweise die neuen Balkongrills von Landmann sind dazu mit einem höhenverstellbaren Windschutz ausgestattet. Der Grillmeister hat dabei die Wahl zwischen einer Holzkohleversion und einer Gasvariante. Unter http://www.landmann.de gibt es mehr Details dazu sowie viele Tipps und Rezepte zum Nachmachen.

Umweltfreundlicher Grill für unterwegs

Kaum größer als ein Balkonkasten, bieten die kompakten Geräte genug Platz, um vier Personen zu verköstigen. Mit einer integrierten Halterung lassen sie sich sicher an der Balkonbrüstung befestigen. Auch die Pflege danach ist einfach: Die verchromten Grillroste kann man unkompliziert in der Spülmaschine reinigen. Wen es zum Grillen jedoch in den Stadtpark zieht, der kann sich jetzt für ein Einweggerät komplett aus ökologischen Bestandteilen entscheiden. Modelle wie etwa die „Green Box BBQ“ lassen sich nach der Nutzung umweltgerecht entsorgen – da passt neben dem Grillvergnügen auch die eigene Ökobilanz.

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