Plastische und Rekonstruktive Chirurgen treffen sich im Hamburger Hafen

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Journalisten sind herzlich an Bord eingeladen. Aktuelle Informationen zur Tagung finden sich unter

Renommierte Mediziner treffen auf wissenshungrige Nachwuchskräfte

Das Spektrum des Kongresses umfasst die Grundlagenforschung angefangen von der Stammzelle bis zur Verbesserung der klinischen Versorgung. Thematisiert werden auch Innovationen in der Plastischen Chirurgie. Vortragen und diskutieren werden Spezialisten aus den USA, Kanada, Asien und Europa. „Renommierte Mediziner aus aller Welt treffen auf wissenshungrige Nachwuchskräfte aus Europa, um sich über die neuesten Fortschritte in der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie und die angrenzende Fachgebiete auszutauschen“, bringt Steinsträßer die Grundidee des Expertentreffens auf den Punkt. „Ziel ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Verbesserung der Netzwerkbildung in Europa und international, um translationale Forschungsideen in die Tat umsetzen zu können.“

EPSRC 2009 in Bochum gegründet

Der Plastic Surgery Research Council (PSRC) wurde 1955 in den USA gegründet und repräsentiert die an Forschung interessierten plastischen Chirurgen der American Society of Plastic Surgery. Der European Plastic Surgery Research Council (EPSRC) wurde 2009 in Bochum gegründet. Der EPSRC wird von internationalen Fachgesellschaften unterstützt und hat binnen kürzester Zeit Weltruf erlangt. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die klinische und Grundlagenforschung sowie die Netzwerkbildung in der plastischen, rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie in Europa zu fördern. Hauptthemen sind evidenzbasierte Studien und translationale Forschung in sämtlichen Fachdisziplinen der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie und benachbarter Fachgebiete. Hauptziel des EPSRC ist vor allem die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. „Unsere Tagungen sind deshalb auch bewusst anders angelegt als andere. Wir möchten eine intensive Interaktion der Nachwuchsforscher mit den etablierten Dinosauriern und Giganten der plastisch-chirurgischen Forschung in einem lockeren ungezwungenen Umfeld“, erklärt EPSRC-Präsident Lars Steinsträßer. Anti-Dresscode inbegriffen, denn Anzug und Schlips sind unerwünscht.

Weitere Informationen

Prof. Dr. Lars Steinsträßer, RUB-Klinikum Bergmannsheil, Plastische Chirurgie und Schwerbrandverletzte, Handchirurgiezentrum, Operatives Referenzzentrum für Gliedmaßentumore, Bürkle-de-la-Camp-Platz 1, 44789 Bochum, Tel.: 0234/302-3442
lars.steinstraesser@ruhr-uni-bochum.de

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