Plastikfreie Kindheit

(djd). Plastiktiere mit großen Comic-Augen, dudelnde Spielzeughandys und sogar der Computer für die Kleinen mit den ersten Lernspielen – das alles gehört zum gewohnten Anblick eines Kinderzimmers. Doch viele Eltern wissen längst, dass im biegsamen Weichplastik von Figuren schädliche Phthalate enthalten sein können. Billigprodukte aus Hartplastik sind oft PVC-haltig. Farbstoffe und Stabilisatoren aus Schwermetall machen solche Spielzeuge zu einer schleichenden Gefahr für die Gesundheit der Kinder. Deshalb setzen viele Eltern auf Holz.

Robustes Material für den MP3-Player

Es gehört schon viel Willensstärke dazu, als Eltern den vielen Schenkenden aus der Familie und dem Freundeskreis immer wieder zu erklären, warum man kein Plastikspielzeug für sein Kind haben möchte. Manchmal benötigt man sogar zusätzliche Argumente: Die Puppenküche aus Holz ist sicher unverwüstlicher als die billige Plastikvariante. Das Auge des Beschenkten reagiert zwar eher auf den Reiz des Bunten. Aber auch hier gibt es Holzspielzeug, das sowohl das Auge als auch den Verstand überzeugt. Einem MP3-Player wie dem „hörbert“ (mehr Informationen unter http://www.myinfo.de/musikspieler) beispielsweise kann wohl niemand Funktionalität und Ästhetik absprechen. Er ist aus einheimischen Hölzern gefertigt und hat bunte Knöpfe, mit denen sich Hörspiele oder Kinderlieder von der Speicherkarte abrufen lassen.

Vernünftig und individuell schenken

Ein solches Abspielgerät aus Holz ist zwar um einiges teurer als die vielen bunten Plastikkinderradios. Ein sinnvolles Geschenk, für das Großeltern, Onkel und Tanten ihr Geld zusammenlegen können, ist es dennoch. Und ein Unikat wie den „hörbert“ finden auch ältere Kinder noch dekorativ.

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