Pilze mit Frustfaktor

(djd). Zärtlichkeit und Intimität in der Partnerschaft ganz zwanglos genießen – das wünschen sich Frauen wie Männer gleichermaßen. Umso größer ist der Frust, wenn Scheidenpilzinfektionen bei der Frau das Liebesleben stören. Diese Infektionen bringen neben dem gezwungenermaßen zeitweiligen Sexverzicht auch typische Beschwerden wie Brennen, Rötungen, quälenden Juckreiz und unangenehmen Ausfluss mit sich. Bei einigen Frauen kommt es auch immer wieder zu neuen Infektionen. Woran liegt das?

Sex mit Risiko

Ein bestimmtes Sexualverhalten – beispielsweise der direkte Wechsel von Analverkehr auf Vaginalverkehr – beeinflusst unter Umständen die Entstehung von vaginalen Infektionen, wie zum Beispiel Scheidenpilz. Dabei können verstärkt Erreger aus dem Darmbereich in die Vagina gelangen, sich rasch ausbreiten und zur Scheideninfektion führen. Der beste Schutz vor Infektionen ist neben Kondomen eine intakte Intimflora mit natürlichen Laktobazillen, die Krankheitserreger in Schach halten.

3-Tages-Therapie hat sich bewährt

Bei Scheidenpilz gibt es heute eine Reihe gut wirksamer Antipilzmittel mit unterschiedlicher Behandlungsdauer. Dabei ist die 3-Tages-Therapie die meistakzeptierte, wie etwa KadeFungin 3 mit Vaginaltabletten und Creme (rezeptfrei in der Apotheke). „Sie kommt den Bedürfnissen der Frauen entgegen, denn die Beschwerden halten trotz Therapie etwa drei Tage an. Frauen können damit aktiv jeden Tag etwas gegen ihre Beschwerden unternehmen“, so Professor Dr. Werner Mendling, Leiter des Deutschen Zentrums für Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe in Wuppertal.

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