Pflegeleichtes Hobby – auch für Kinder

(djd). Sie stehen staunend vor der Glasscheibe, beobachten die schwimmenden Fische und sind fasziniert von der schillernden Unterwasserwelt: Ein Aquarium weckt die Neugier der Kinder, wirkt beruhigend auf ihr Gemüt und bringt ihnen ein Stück Natur näher. Selbst die wildesten Kleinen werden plötzlich still und verfolgen gespannt die ruhigen Bahnen der Fische. Zudem lernen die Kinder, Verantwortung für Lebewesen zu übernehmen, denn schließlich wollen die Zierfische täglich gefüttert werden und benötigen sauberes Wasser. Das kindliche Interesse wird in jedem Fall geweckt: mit vielen neugierigen Fragen kommt der Nachwuchs den besonderen Abläufen in der Natur auf die Spur.

Standort und Technik

Doch die Anschaffung einer solchen Unterwasserwelt hinter Glas muss sorgfältig geplant sein, damit die Kinder dauerhaft ihre Freude daran haben. Zwar ist das Aquarium und seine Pflege, wenn es erst einmal richtig eingerichtet ist, mit relativ wenig Aufwand verbunden, doch ab und zu benötigen die Kinder dafür die Unterstützung ihrer Eltern. Zunächst gilt es, einen optimalen Standort für das Becken zu finden, das auf einer festen, stabilen und kippsicheren Unterlage am besten aufgehoben ist. Direkte Sonneneinstrahlung fördert den Algenwuchs, und zu viel Trubel stört die Fische. Ideal für Einsteiger ist ein Becken mit 80 bis 100 Litern Wasser. Grundsätzlich ist ein größeres Aquarium einfacher zu handhaben als ein kleines, denn ein großes Biotop bleibt mit seiner Wasserqualität leichter stabil. Zudem haben die Zierfische mehr Raum und können sich artgerechter entwickeln. Um das feuchte Idyll in seinem Gleichgewicht zu halten, sind auch einige technische Helfer notwendig. Der Filter reinigt das Wasser, die passende Beleuchtung sorgt zehn bis zwölf Stunden pro Tag für ausreichend Licht, und ein Heizstab hält die Temperatur im Wasser konstant.

Für ausreichend Sauerstoff sorgen

Weitere nützliche Hilfsmittel sind sogenannte Oxidatoren wie beispielsweise die Modelle von Dr. Söchting. Sie sind in unterschiedlichen Größen erhältlich und sehen aus wie kleine Eimer, die mit einer speziellen Wasserstoffperoxid-Lösung befüllt werden. Ein Katalysator befördert diese chemische Verbindung ins Aquariumwasser, und an der Spezialkeramik des Geräts spaltet sich die Lösung in aktivierten Sauerstoff und Wasser auf. Die reine Form des Sauerstoffs verteilt sich rund 400 Mal schneller als die übliche gelöste Variante und erreicht damit auch strömungsfreie Ecken des Teichbeckens. Unter http://www.oxydator.de gibt es mehr Informationen dazu. Die intelligenten Geräte kommen ganz ohne Stromanschluss oder Kabel aus und unterstützen eine gleichbleibend gute Wasserqualität. Damit wird auch für die Kleinen das Aquarium zu einem pflegeleichten Hobby, das ihnen ein Stück Natur ins heimische Kinderzimmer bringt.

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