Perfekter Begleiter

(djd). Exorbitante Spritpreise, Dauerstaus in der City und die nervige Suche nach einem Parkplatz: Autofahren mag auf den gut ausgebauten Fernstraßen in Deutschland gelegentlich noch ein Vergnügen sein, in den größeren Städten ist den Menschen die Freude an der automobilen Freiheit längst vergangen. Als Konsequenz erlebt das Fahrrad gerade in den Ballungsräumen einen Boom, es wird als Ergänzung und Alternative zum Auto immer häufiger für den Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen genutzt.

In zehn Sekunden zum handlichen Paket geschrumpft

In städtischen Ballungsräumen mit hohem Verkehrsaufkommen können vor allem moderne Falträder ihre Vorteile ausspielen. Ohne technische Vorkenntnisse und mit wenigen Handgriffen lassen sie sich innerhalb weniger Sekunden in ein handliches Paket verwandeln. Auf diese Weise kann man einen Teil des Weges mit dem Fahrrad zurücklegen – für den Rest der Strecke ist das Faltrad der perfekte Begleiter in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Kofferraum des Autos. Somit fügt es sich nahtlos in die städtische Mobilitätskette ein.

Das Modell „Verge P20“ des Markenherstellers Tern beispielsweise schrumpft in zehn Sekunden auf gerade einmal 79 mal 72 mal 38 Zentimeter (Länge/Höhe/Breite), das Fahrrad wiegt lediglich elf Kilogramm. Auch am Arbeitsplatz nimmt das Faltrad bedeutend weniger Platz in Anspruch, als ein herkömmliches Fahrrad, für das oft die nötigen Abstellplätze fehlen. Mit ihrer Alltagstauglichkeit und dem Komfort bei zugleich ansprechender Optik sind Falträder aber nicht nur für die Mobilität in Ballungsräumen geeignet, sondern auch als Freizeitmobil im Urlaub oder am Wochenende. Alle Informationen zu modernen Falträdern gibt es unter http://www.ternbicycles.de.

Kompakträder: Auf Wunsch auch mit e-Antrieb

Nicht weniger wendig und kompakt zeigen sich die auf Komfort und sehr hohe Qualitätsansprüche gefertigten „i:SY“-Kompakträder, die ebenfalls ausschließlich über den Fachhandel vertrieben und in einer großen deutschen Manufaktur hergestellt werden. Das geometrische und klare Design zeichnet die Räder aus, die es in vielen Schaltungsvarianten und auf Wunsch auch mit e-Antrieb gibt. Alle Informationen finden sich unter http://www.hartje.de/isy. Der Boom bei e-Fahrrädern hält im Übrigen unvermindert an: Wurden 2008 erst rund 11. 000 e-Bikes in Deutschland verkauft, waren es 2012 bereits rund 400.000. Für 2018 prognostiziert der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) den Elektrorädern sogar einen Marktanteil von etwa 15 Prozent, das wären etwa 600.000 verkaufte e-Bikes pro Jahr.

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