Per „Nähkästchen“ zum Pflegejob

(djd). Wer stagniert verliert – dies gilt im dynamischen Wachstumsmarkt des Pflegebereichs ebenso wie in anderen Branchen. Seit Einführung der Pflegeversicherung ist die Zahl der Beschäftigten im Pflegebereich um 50 Prozent gestiegen. Dies entspricht einer jährlichen Steigerungsquote der Beschäftigtenzahl von durchschnittlich 3,7 Prozent auf mehr als 1,1 Millionen. Laut einer Studie des WifOR-Instituts von 2010 stellt die Branche circa sechsmal mehr Erwerbstätige ein als der Durchschnitt der Gesamtwirtschaft.

Dementsprechend vielfältig sind für Branchenangehörige die Möglichkeiten für eine Neuorientierung oder Weiterbildung. Michael Scheidel, geschäftsführender Gesellschafter von http://www.deutsches-pflegeportal.de, rät: „Von der Hauswirtschaft über die Pflege bis hin zu Betreuung und Beschäftigung: Wer sich weiterentwickeln will, tut gut daran, sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen.“ Dies gelte ebenso für Studiengänge in der Pflege wie Physiotherapie, Gesundheitswissenschaftler, Ergotherapie Pflegepädagogik oder Logopädie.

Das Portal deutsches-pflegeportal.de beispielsweise liefert zielgruppenspezifisch Jobs rund um die Pflege sowie ausführliche Suchmodule im Bereich Aus- und Weiterbildung. Ergänzt wird das Angebot durch einen großen Contentbereich mit wertvollen Informationen rund um Pflegeberufe und Karrierepfade. Wichtig für Weiterbildungswillige ist das Forum der Website. Hier plaudern alte Hasen der Branche aus dem Nähkästchen und Bewerber können sich über ihre bisherigen Erfahrungen austauschen.

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