Per Hand schreiben

(mpt-14/45118a). Mittlerweile ist es fast zur Normalität geworden, dass Schriftstücke fast nur noch digital, per E-Mail oder SMS, aufgesetzt werden. Lediglich Glückwünsche, Beileidsbekundungen oder ähnliches bilden eine Ausnahme und werden mit der Hand geschrieben. Doch der Trend geht wieder in die Richtung, dass Briefe mit einer individuellen Note verfasst werden. Persönliches sollte man lieber per Hand schreiben, denn darüber freut sich der Empfänger besonders.

Gute Rechtschreibung und Grammatik sind wichtig

Im digitalen Zeitalter gehen die Worte nicht mehr ganz so flüssig von der Hand. Schnell schleichen sich Fehler oder schlecht lesbare Textpassagen ein – und verunstalten den Brief. Doch das muss nicht sein, denn mit einem Tintenroller, der über eine löschbare Spezialtinte verfügt, ist das saubere und fehlerfreie Schreiben per Hand und das anschließende Korrigieren möglich. Hierfür kann beispielsweise ein Tintenroller des Herstellers Pilot Pen aus der Serie „Frixion“ verwendet werden. Dabei wird mit der Spitze des Stiftes über den Fehler gerieben, wodurch Wärme erzeugt und das Geschriebene unsichtbar wird. Fehler können beliebig oft entfernt und überschrieben werden. Der Clou daran ist, dass es auch umgekehrt funktioniert, denn nach einer kurzen Zeit im Eisfach wird das Geschriebene wieder sichtbar: eine gute Idee für Fans von geheimen Botschaften.

Preisgünstiger Luxus

Der Schreiber verfügt über eine Strichstärke von 0,4 Millimetern und ist zum Einstiegspreis von 3,09 Euro (UVP) in zehn verschiedenen Farben erhältlich, beispielsweise im Schreibwarenfachgeschäft oder im Online-Shop unter pilotpen-shop.de. Auch Ersatzminen und Tintenroller-Modelle mit einer noch feineren Strichstärke oder Druckmechanik können gewählt werden. Ebenso beliebt sind löschbare Textmarker, der sehr schlanke Timerstift, aber auch Stifte im eleganten Vollmetallgehäuse.

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