Pellets fürs Effizienzhaus

(djd). Energieeffizientes Bauen hat große Fortschritte gemacht: Während unsanierte Altbauten 300 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/(m2•a)) und noch mehr verbrauchen, um im Winter auf angenehme Temperaturen zu kommen, liegen moderne Niedrigenergie- oder Passivhäuser bei einem Energiebedarf von 50 kWh/(m2•a) und darunter. Um den Wärme- und Warmwasserbedarf in einem energieeffizient gebauten oder konsequent modernisierten Haus zu decken, können heute kompakte Kessel im Keller eingebaut werden. Wer den Restwärmebedarf mit nachwachsenden Rohstoffen decken will, findet optimale Holzbrenner, die genau zu den Ansprüchen eines Niedrigenergie-Eigenheims passen.

Holzheizung mit minimalem Raumbedarf

Auf einer Grundfläche von gerade mal 0,38 Quadratmetern findet ein neuer Heizkessel Platz, der mit umweltfreundlichen Pellets betrieben wird. Mit einer Nennleistung von bis zu sieben oder zehn Kilowatt (kW) ist beispielsweise der Fröling P1 Pellet auf den Heizungs- und Warmwasserbedarf moderner, energieeffizient gedämmter Häuser abgestimmt, aber auch genauso im Sanierungsbereich eine interessante Lösung. Sehr leiser Betrieb und geringer Stromverbrauch zeichnen den Brenner aus, dessen richtungsweisende Technik beim Plus X Award Anfang 2013 in mehreren Kategorien ausgezeichnet wurde. Mehr über das Heizen mit Pellets und Holz auf der Website http://www.froeling.com im Internet. Der Betrieb des Kessels kann auch raumluftunabhängig erfolgen.

Komfortabel und vollautomatisch

Als modular aufgebautes System lässt sich die Pellets-Heizlösung einfach zum Aufstellort transportieren, auch wenn es auf der Kellertreppe eng zugeht. Eine Boilereinheit fürs Warmwasser sowie eine Hydraulikeinheit zur Heizverteilung können jederzeit nachgerüstet werden. Automatisches Anzünden und eine Breitbandlambdasonde mit 4,3-Zoll-Touch-Bedieneinheit machen das Heizen mit Holzpellets komfortabel. Der Nachschub erfolgt vollautomatisch aus einem Pellets-Lagerraum oder Sacksilo.

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