Partyplanung mit Frischefaktor

(djd). Ob Geburtstag, bestandene Prüfung oder einfach nur die ersten schönen Sommerabende: Gründe zum Feiern gibt es viele. Damit die Gäste sich wohlfühlen, sollte man als Gastgeber frühzeitig überlegen, was – und wo – gegessen werden soll. Ist erst einmal entschieden, ob ein Buffet aufgebaut oder im Garten gegrillt wird, kommt es auf die Einkaufsplanung an.

Ein Einkaufszettel hilft, im Supermarkt den Überblick zu behalten. Bei einem Buffet etwa rechnet man für einen durchschnittlichen Esser mit einer etwa 800 Gramm großen Portion. Generell gilt: Beim Einkauf auf kontrollierte Qualität achten. Mit Fleisch, Obst und Gemüse, das mit dem blauen QS-Prüfzeichen ausgezeichnet wurde, ist man auf der sicheren Seite. Mehr Informationen dazu gibt es unter QS-live.de, der Website der EU-geförderten Kampagne „QS-live. Initiative Qualitätssicherung“.

Gestaffelt einkaufen

Wer Stress vermeiden möchte, kauft am besten gestaffelt ein: Haltbares wie Tiefgekühltes und Getränke kann man bereits eine Woche vor der Party kaufen. Frisches wie Obst und Gemüse etwa zwei Tage vorher, leicht Verderbliches wie frisches Hackfleisch sollte erst am Tag der Feier besorgt und richtig gelagert werden. Nur so wird sichergestellt, dass die Qualität auch zu Hause erhalten bleibt.

Auch die Zubereitung kann gestaffelt werden. Beim Buffet zum Beispiel kann man haltbare Speisen wie Quiches oder Suppen schon ein bis zwei Tage vorher zubereiten. Das gilt jedoch nicht für die Klassiker Nudel- und Kartoffelsalat. Sie sollten ebenso wie Blattsalate, Gerichte mit rohem Fleisch oder Obsttorten nur möglichst kurz und gut gekühlt aufbewahrt werden. Damit die fertigen Speisen auch angerichtet frisch bleiben, gilt: Besser nicht alles auf einmal auftischen. Brot beispielsweise nicht komplett aufschneiden, Fleischgerichte möglichst lange kühl halten. Fingerfood ist ebenfalls empfindlich. Und wenn trotz guter Planung doch viel übrig bleibt: Einige Gäste freuen sich sicher über ein kleines Carepaket in der Frischebox.

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