Suchergebnisse für: Migräne

Neuartige Migränemedikamente möglicherweise gefährlich bei Bluthochdruck

Das Neuropeptid αCGRP (engl. α Calcitonin Gene-Related Peptide) wirkt auf zwei unterschiedliche Arten. Direkt an der Freisetzungsstelle der Nervenzellen – beispielsweise an den Hirnhäuten – führt es zu Entzündungen und erweitert die Blutgefässe, was Migräneattacken verursachen kann. Ganz anders wirkt es auf das Herz, wie ein Forscherteam der Universität Zürich (UZH) nun herausgefunden hat. Negativer […]

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Verjüngungskur fürs Gehirn, Migränepatient

Migränepatienten sind nicht optimal versorgt

Die Therapie von Migränepatienten lässt noch zu wünschen übrig, trotz frei zugänglicher evidenzbasierter nationaler Leitlinien [1] für die Behandlung dieser Kopfschmerzerkrankung. Viele Betroffene suchen wegen ihrer Beschwerden gleich mehrere Allgemeinärzte und Spezialisten auf und unterziehen sich oft unnötigen Untersuchungen wie Computertomographien oder Magnetresonanztomographien, ohne dass ihre Beschwerden ausreichend gelindert werden. Das belegen die Ergebnisse einer

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Neue Therapieoptionen zur Behandlung von akuten Migräneanfällen

Für die Behandlung von Migräneattacken stehen für leichte bis mittelschwere Attacken Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure und Paracetamol und nichtsteroidale Antirheumatika zur Verfügung. Patienten, die auf diese Therapie nicht ansprechen bzw. unter schweren Migräneattacken leiden, bei denen sie nicht wirken, werden mit Triptanen behandelt [1]. Akuttherapie: Triptane sind sehr effektiv, aber bei einigen Patienten kontraindiziert!Triptane sind sehr

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Monoklonale Antikörper und „Small Molecules“ zur Prophylaxe von Migräneanfälle

Ein wesentlicher Fortschritt in der Migräneprophylaxe ist die Entwicklung von Antikörpern gegen CGRP oder den CGRP-Rezeptor. In großen randomisierten Studien wurden Erenumab [1, 2], Eptinezumab [3], Fremanezumab [4, 5, 6] und Galcanezumab [7, 8] untersucht. Die entsprechenden Substanzen werden entweder einmal monatlich oder alle drei Monate subkutan injiziert. Für alle Substanzen liegen in der Zwischenzeit

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Migräne – Schutz oder Risiko für die Gefäße?

Mit dem Preis in Höhe von 40.000 Euro fördert das BIH medizinische Forschungsprojekte, bei denen Unterschiede zwischen den Geschlechtern berücksichtigt werden. Er wird am 24.9.2019 in Berlin verliehen. Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die mit erheblichen Kopfschmerzen und anderen Einschränkungen einhergeht. Rund 12% der Bevölkerung sind davon betroffen, Frauen trifft es drei- bis viermal so

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„World Brain Day“ zum Thema Migräne: individualisierte Therapie statt Schmerzmittelübergebrauch

Der „World Brain Day“, den die internationale Neurologiegesellschaft jedes Jahr ausruft, widmet sich in diesem Jahr dem Thema Migräne. Am 22. Juli soll dafür sensibilisiert werden, dass Migräne eine neurologische Erkrankung ist, die viele Menschen betrifft und ihr Leben stark beeinträchtigt. Dennoch wird Migräne oft nicht richtig erkannt und adäquat behandelt. Ziel der Initiatoren des

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World Brain Day am 22. Juli: Jeder Migränepatient verdient die beste Therapie

Migräne ist der häufigste schwere Kopfschmerz. Die Beeinträchtigung durch Migräne ist um ein Vielfaches höher als durch Spannungskopfschmerzen. Betrachtet man das Ausmaß der Beeinträchtigung durch eine Erkrankung, so nimmt die Migräne in der Altersgruppe der 15- bis 49-Jährigen gar Platz eins ein. Jeder zehnte Deutsche leidet unter der chronischen Krankheit, teilweise schon seit der Kindheit,

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Migräne, Kopfschmerzen, Blasenschwäche, CED, Frau nachdenklich

Migräne – Wie kann man das Risiko eines Anfalls reduzieren?

Viele Menschen leiden häufig unter Migräneanfällen. Doch was ist Migräne? Migräne ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Es handelt sich dabei um anfallsweise auftretende, starke Kopfschmerzen, die üblicherweise mit weiteren Symptomen einher gehen. Der Schmerz tritt meistens nur auf einer Kopfseite auf und wird als pulsierend, hämmernd oder stechend beschrieben. Bei körperlicher Anstrengung verschlimmert er sich. Ein Migräneanfall dauert zwischen

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Wird Rotwein als Auslöser von Migräneattacken überbewertet?

Etwa 15% der Bevölkerung leidet unter Migräne. Diese Kopfschmerzerkrankung ist gekennzeichnet durch wiederkehrende, in der Regel sehr starke, einseitige Kopfschmerzen, die bei einigen der Betroffenen auch mit bestimmten neurologischen Symptomen (sogenannten Aura-Symptomen) einhergehen. Diese treten meistens vor den eigentlichen Kopfschmerzen auf, zu Ihnen gehören z.B. Schwindel, Augenflimmern, Einengungen des Gesichtsfeldes, auch Kribbeln oder Taubheitsgefühl in

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Migräne: Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen für bestimmte Patienten

Migräne. Mit Erenumab kam im November 2018 das erste Medikament einer neuen Wirkstoffklasse zur Prophylaxe von Migräne auf den deutschen Markt. In einer frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun untersucht, ob Erenumab einen Zusatznutzen bietet. Wie die vom Hersteller vorgelegten Daten zeigen, kann Erenumab bei jenen Patientinnen und

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