Organe aus dem Labor: Was leistet die Regenerative Medizin?

Über 10.000 Patienten warten in Deutschland auf eine Organspende; doch die Spendenbereitschaft der Deutschen ist gering. Mithilfe der Regenerativen Medizin könnte es in Zukunft möglich sein, zerstörtes Gewebe zu reparieren oder sogar neue Organe im Labor herzustellen. In vielen Forschungsbereichen der Regenerativen Medizin kommen Stammzellen zum Einsatz. Diese vielseitigen Zellen funktionieren wie flexible Ersatzteile für unseren Körper, da sie sich in verschiedene gewünschte Zelltypen verwandeln können. Stammzellen als Urzellen des Lebens stehen jedoch auch im Verdacht, für Tumorwachstum mitverantwortlich zu sein. Wie passen diese Eigenschaften zusammen? Wo setzen Wissenschaftler Stammzellen heute schon ein und woran forschen sie, um Krankheiten zukünftig besser behandeln zu können?

Um diese und weitere Fragen zu erörtern, laden die VolkswagenStiftung und Spektrum der Wissenschaft ein zum Herrenhäuser Forum Mensch-Natur-Technik unter dem Titel:

„Die Zellen-Zauberer: Was verbirgt sich hinter der Stammzellenforschung?“

Donnerstag, 7. Februar 2013, 19.00 Uhr,
Schloss Herrenhausen, Auditorium.

Medienvertreter können sich anmelden unter

PROGRAMM:
Impulsvorträge:
Prof. Dr. Axel Haverich, REBIRTH, Medizinische Hochschule Hannover
Prof. Dr. Michael Brand, DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien, Technische Universität Dresden
Prof. Dr. Andreas Trumpp, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg

Podiumsdiskussion mit
Prof. Dr. Norbert Paul, Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
und den Vortragenden

Moderiert von Dr. Carsten Könneker, Chefredakteur Spektrum der Wissenschaft

Weitere Informationen zu Veranstaltungen der VolkswagenStiftung finden Sie unter .

Die Pressemitteilung steht im Internet zur Verfügung unter .

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