Ohrenschutz für Wasserfrösche

(djd). Sommerzeit ist Badezeit. Nicht nur Kinder tummeln sich im Sommer mit Begeisterung im Pool, im See oder Meer. Beim Planschen, Rutschen, Springen und Tauchen sind die Kinder oft mehr unter als über Wasser. Doch auch Erwachsene genießen das Schwimmen, Surfen oder Schnorcheln nach bunten Fischen.

Etwas weniger Spaß beim ausgiebigen Baden haben allerdings oft die Ohren. Wenn diese häufig unter Wasser gesetzt werden, weicht die Haut im Gehörgang auf und das schützende Ohrenschmalz wird weggespült. Das bedeutet freie Bahn für Keime, die sich im feuchtwarmen Klima vermehren und eine Entzündung hervorrufen können. Jucken, Schmerzen, Schwellungen und Rötungen des Gehörgangs sind die Symptome.

„Taucherohren“ schnell trocknen

Mediziner sprechen dann von einer Bade-Otitis oder einem Taucherohr. Werden die Beschwerden schlimmer, kann die Entzündung auf das Mittelohr übergreifen und den Einsatz von Antibiotika erforderlich machen. Damit es gar nicht so weit kommt, sollten die Gehörgänge nach dem Schwimmen immer gut „trockengelegt“ werden. Aber wie? Ausgiebiges Herumhüpfen auf einem Bein oder Bohren mit dem Handtuchzipfel bringt meist nicht den gewünschten Erfolg, und von Wattestäbchen raten Ohrenärzte wegen der Verletzungsgefahr ab. Ganz einfach geht es mit speziellen Ohrstöpseln wie „ClearEars“ aus der Apotheke. Diese bestehen aus einem Spezialschaumstoff, der Wasser effektiv aufsaugt und einschließt. Sie werden nach dem Schwimmen in die Ohren eingeführt und nach circa fünf Minuten wieder entfernt. Wie ein Handtuch trocknen sie den Gehörgang und machen ihn weniger anfällig. Mehr Informationen gibt es unter http://www.cirrushealthcare.de im Internet.

Wasser am Eindringen hindern

In einigen Fällen soll Flüssigkeit gar nicht erst in die Ohren gelangen. Das ist besonders bei Kindern der Fall, die wegen eines Trommelfell-Ergusses Paukenröhrchen tragen müssen, ebenso bei Menschen mit Trommelfellproblemen. Dann empfehlen sich Ohrstöpsel aus Silikon wie „BioEars“, die den Gehörgang komplett abdichten und zusätzlich mit einem antimikrobiellen Wirkstoff beschichtet sind. So haben Wasser und Keime keine Chance.

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