Ohne Mief durch den Sommer

(djd). Jeden Tag wird gesprüht, gerollt oder gecremt – das Deo gehört für die Meisten unbedingt zur Körperpflege dazu. Vor allem in den warmen Sommermonaten legen Männer und Frauen Wert darauf, ihre Schweißbildung mit modernen Antitranspirantien in den Griff zu bekommen. Doch die Schweißstopper, die bis zu 96 Stunden aktiv sein sollen, stehen auch in der Kritik, denn sie enthalten Aluminiumsalze, die die Haut zusammenziehen und die Schweißporen verstopfen. Diese Salze stehen in dem Verdacht, das Risiko für Krankheiten wie Alzheimer und Brustkrebs zu erhöhen. Obwohl die Bedenken bislang wissenschaftlich nicht ausreichend gesichert sind, werden sie inzwischen vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) überprüft.

Schweißgeruch weist auf Dysbalance hin

Experten, wie Dr. h. c. Peter Jentschura, stehen den aluminiumhaltigen Antitranspirantien schon seit geraumer Zeit kritisch gegenüber. Denn durch ihre Anwendung wird dem Körper eine wichtige Möglichkeit zur Ausscheidung von Schadstoffen genommen. Entsprechend rät der Gesundheitsautor grundsätzlich auf die angegebenen Inhaltsstoffe zu achten und nur zu aluminiumfreien Deodorants zu greifen. „Noch besser wäre es allerdings gar kein Deo zu benutzen“, betont der Stoffwechselexperte. Statt die Schweißproduktion zu unterbinden und unangenehme Gerüche mit Duftstoffen zu kaschieren, sei es besser, sich bewusst zu machen, warum es beim Schwitzen überhaupt zu einer Geruchsentwicklung kommt: „In den meisten Fällen ist der unangenehme Schweißgeruch nämlich das Resultat einer Dysbalance im Säure-Basen-Haushalt.“ Unter http://www.jentschura.com finden Interessierte weiter Informationen zur Bedeutung und Tipps zum Erhalt des Säure-Basen-Gleichgewichts.

Säure-Basen-Haushalt ausgleichen

Nach der Einschätzung des Stoffwechselspezialisten lässt ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt übermäßiges Schwitzen und unangenehmes Riechen erst gar nicht zu. Um ein gestörtes Säure-Basen-Gleichgewicht wieder auszugleichen, empfiehlt er neben einer weitgehend basenüberschüssigen Ernährung die Reinigung des Organismus mit basischer Körperpflege: „Als Ausweg aus der Übersäuerung haben sich besonders Vollbäder mit dem basisch-mineralischen Badesalz „MeineBase“ bewährt. Das in Wasser gelöste Körperpflegesalz kann zudem mit einem Waschlappen oder feuchten Händen in die Achselhöhlen eingetupft werden.“ Mit Hilfe der basischen Mineralstoffe werde das saure Milieu des Schweißes neutralisiert und so das Wachstum geruchsbildender Bakterien unterbunden. Für eine geruchsfreie Schweißaufnahme seien „AlkaWear basische Achselkissen“ eine sinnvolle Ergänzung.

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