Ökonomisch und ökologisch: Ein Plus-Energie-Haus schont Geldbeutel und Umwelt

(mpt-11/176). Während die Preise für fossile Brennstoffe vielen Hausbesitzern große Sorgen bereiten, steht die Kraft von Wind und Sonne kostenlos und unerschöpflich zur Verfügung. Diese Chance entdecken immer mehr Bauherren für sich und nutzen für den Wärme- und Strombedarf ihres Zuhauses regenerative Energiequellen.

Selbst Energie erzeugen: Das Haus als Kraftwerk

Diesem Trend folgt das sogenannte Plus-Energie-Haus, dessen Gebäudestandard derzeit die beste Energieeffizienz aufweisen kann. Wer eine solche Immobilie baut, produziert mehr Energie, als die Bewohner selbst verbrauchen. Nach Angaben des Bundesbauministeriums verfügt ein Plus-Energie-Haus über einen negativen Jahres-Primärenergie- sowie einen negativen Jahres-Endenergiebedarf. Diese moderne, zukunftsträchtige Bauweise hat zum Beispiel der Fertighausanbieter Rensch-Haus (http://www.rensch-haus.com/) zu bezahlbaren Preisen auf den Markt gebracht. Seine beiden Haustypen „Avenio“ und „Ventura“ punkten nicht nur mit ihren vorzeigbaren Energiewerten, sondern auch mit ihrer familienfreundlichen Einteilung und ihrem eleganten Äußeren.

Regenerative Quellen

Die fortschrittliche Anlagentechnik mit Photovoltaik- und Windkraftanlagen ist nicht nur umweltfreundlich, da sie mit ihren Emissionen den Klimawandel nicht vorantreibt, sondern sie bereichert auch noch die Haushaltskasse. Die erzeugte Energie versorgt die Heizung und Warmwasserbereitung des Hauses und ein weiteres Energieplus lässt sich auch noch mit Gewinn an das öffentliche Stromnetz abgeben. Wer jedoch den Plus-Energie-Standard erfüllen will, muss auf noch mehr Kriterien achten.

Dichter Schutzmantel

Da die Außenbauteile 50 bis 75 Prozent der Energieverluste des Zuhauses verursachen, kommt es auf den klugen Aufbau der Gebäudehülle und die detailgenaue Bauausführung an. Weist die Fassade des Hauses undichte Stellen auf, geht dadurch wertvolle Wärme verloren. Daher ist das Herz der Plus-Energie-Häuser des Herstellers aus der Rhön die „ThermoAround“-Gebäudehülle, bei der alle bedeutenden Gebäudeteile vom Dach über die Fassadenwände bis zur Bodenplatte wärmetechnisch geprüft und energetisch aufeinander abgestimmt sind. Zudem werden die aus mehreren Schichten bestehenden Wände bei einem Fertighaus witterungsunabhängig in großen Produktionshallen mit computergestützten Maschinen passgenau produziert.

Wind- und Sonnenkraft

Nur auf dieser Grundlage sorgen Windkraft- und Photovoltaikanlagen zuverlässig für das nötige Energieplus. Die Windkrafträder auf dem Hausdach produzieren schon mit wenig Wind rund um die Uhr Strom und ergänzen damit die Kraft der Sonne, die sich nicht immer am Himmel zeigt. Die Windkraftanlagen lassen sich einfach montieren, erfordern fast keine Wartungsarbeiten und brauchen noch keine Genehmigung. Interessenten finden unter http://www.rensch-haus.com oder unter der kostenlosen Servicenummer 00800-52483480 weitere Details.

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