Noch bessere Bedingungen für Lehre und Forschung

Mit dem modernen Gebäude, das nun nach rund zweijähriger Bauzeit in Betrieb genommen und eingerichtet wird, bietet die Hochschule Lausitz ab Wintersemester 2012/13 noch bessere Bedingungen für Lehre und Forschung. Dann beginnt nach feierlicher Eröffnung die Nutzung für den Studienbetrieb.

Nach einem Rundgang mit der Architektin Anja Beecken und weiteren am Bau und der künftigen Nutzung des Gebäudes Beteiligten unterzeichneten der Präsident der Hochschule Lausitz, Prof. Dr. Günter H. Schulz, der Kanzler der Hochschule, Volker Schiffer, und der Leiter Baumanagement, Bereich Cottbus, des Brandenburgischen Landesbetriebes für Liegenschaften und Bauen, Klaus Zeuge, am 18. April 2012 das Übergabeprotokoll.

In das neue Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von fast 700 Quadratmetern einschließlich der Technik investieren der Bund und das Land Brandenburg je zur Hälfte rund drei Millionen Euro. Etwa 300 Studierende der Physiotherapie und der Medizintechnik werden hier in den Genuss hervorragender Studienbedingungen bei hohem Praxisbezug, einer engen Verbindung von Lehre und Forschung und bestmöglicher Ausstattung kommen. So werden unter anderem Labore für Medizintechnik, Herz-Kreislauf-System und Stütz- und Bewegungsapparat sowie Praxis- und Ergotherapieräume zur Verfügung stehen. Auch werden Voraussetzungen vorhanden sein, um in Kooperation mit Praxispartnern umfangreiche Studien an modernen Geräten durchzuführen. Mit dem neuen Gebäude, dessen Inbetriebnahme einen weiteren wichtigen Schritt zum Ausbau des Gesundheitsschwerpunktes der Hochschule Lausitz darstellt, wird die sehr gute Infrastruktur der HL weiter komplettiert.

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