No risk, no fun?

(djd). Aktuelle Sportarten wie Bouldern, Mountainbiking oder Tauchen begeistern viele Menschen. Mit dem Sport verbunden ist oft aber auch ein gewisses Risiko – und zwar nicht nur für die eigene Sicherheit, sondern auch für die Sicherheit anderer. Entsprechend umfassend sollten sich Aktive für alle Eventualitäten wappnen.

„Die gesetzliche Unfallversicherung leistet nur bei Unfällen, die sich im direkten Zusammenhang mit Beruf, Schule oder Studium ereignen“, erläutert Frank Manekeller, Abteilungsleiter Schaden bei der HDI Versicherung AG. Nur mit einer privaten Unfallversicherung sei man als Hobbysportler adäquat abgesichert. Sie trete ein, wenn man sich in der Freizeit so schwer verletze, dass bleibende Schäden oder sogar eine Behinderung die Folge seien. Darüber hinaus sei eine Berufsunfähigkeitsversicherung eine wichtige Police, um im Fall einer Berufsunfähigkeit die finanzielle Existenz zu wahren.

Beim Sport können auch Dritte unabsichtlich geschädigt werden. „Eine Privathaftpflicht sollte jeder und erst recht jeder Sportler besitzen“, sagt Frank Manekeller. Die Hausratversicherung dagegen tritt ein, wenn Ausrüstung oder Sportgeräte bei einem Einbruch aus den versicherten Räumlichkeiten gestohlen werden. „Gerade bei Sportgeräten wie hochwertigen Fahrrädern, die außer Haus verwendet werden, ist aber eine entsprechende Zusatzdeckung empfehlenswert“, betont Manekeller.

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