Nie mehr unangenehme Gerüche im Bad

(djd). Unangenehme Gerüche lassen sich in Bad und WC nicht immer vermeiden. Dass sie sich im Raum ausbreiten, dagegen lässt sich aber sehr wohl etwas unternehmen. Wer sich in seinem privaten Wellnessbereich zu Hause nichts als Duft und Frische wünscht, installiert eine moderne Geruchsabsaugung. Sie nimmt schlechten Geruch genau dort auf, wo er entsteht – direkt in der WC-Keramik. Die nötige Technik dazu verbirgt etwa der Sanitärtechnik-Hersteller Geberit unsichtbar für den Nutzer im Installationselement des WCs in der Wand.

Geruchsabsaugung direkt im WC

Die Geruchsabsaugung erfolgt direkt über das Zulaufrohr für die WC-Spülung. Das heißt, die schlechte Luft aus dem WC kann sich erst gar nicht im Bad breitmachen. Sie wird direkt in der WC-Keramik aufgenommen. Von dort gelangt sie über ein vorinstalliertes Rohr zur Absaugung unter der Betätigungsplatte. Die Luft wird in einem Aktivkohlefilter gereinigt und gelangt frisch zurück ins Badezimmer. Dafür befinden sich rund um die Betätigungsplatte kleine und kaum sichtbare Luftauslass-Schlitze. Dank der Filtertechnik benötigt diese Art der Luftabsaugung keinen Anschluss nach außen, für den die Außenwand des Hauses durchbrochen werden müsste. Lediglich ein Stromanschluss wird benötigt, der bei der Planung des Bads bereits berücksichtigt werden sollte. Über die Technik und den Einbau gibt es unter http://www.geberit.de/duofresh-info mehr Informationen im Internet.

Aktivkohle für frische Baderlebnisse

Die Bedienung der Geruchsabsaugung ist sehr einfach. Sie startet durch Druck auf einen Schalter, der unauffällig an der Oberkante der Betätigungsplatte sitzt. Vergisst man, die Geruchsabsaugung wieder auszuschalten, stoppt sie automatisch nach etwa zehn Minuten Betriebsdauer. Der Aktivkohlefilter besitzt eine lange Nutzungsdauer und muss nur etwa einmal im Jahr ausgewechselt werden.

Scroll to Top