Nichts wie weg – djd-Reisetipps der Woche

In Köln elektronischen Klängen lauschen

(rgz-p). Die Domstadt am Rhein gilt als eine Hochburg der Klassik – aber in Köln kann man auch ganz anders: Wenn das Festival „Acht Brücken“ vom 30. April bis 12. Mai 2013 steigt, dann pulsieren die Veranstaltungsorte im Rhythmus elektronischer Klänge. Diese Musik und das Werk des Komponisten Iannis Xenakis stehen im Mittelpunkt des Festivals, zu dem zahlreiche bekannte Ensembles anreisen. Dazu gehört das Jack Quartet ebenso wie das Ensemble Modern. Auch der Dirigent Esa-Pekka Salonen ist dabei, wenn die Kölner Philharmonie zum Elektronik-Palast wird. Tägliche Lunch-Konzerte werden als kostenlose Appetizer zum Festival-Probieren angeboten, und auch Grundschüler stehen auf der Bühne. Sie führen gemeinsam mit Profi-Musikern ein extra für sie komponiertes Bühnenstück auf. Mehr Informationen gibt es ab 18. Januar 2013 unter http://www.achtbruecken.de nachzulesen.
Foto: djd/MusikTriennale Köln GmbH/Nash Photos

Im Ammerland über die grüne Wiese segeln

(rgz-p). Im Ammerland – zwischen Oldenburg und Leer gelegen – braucht man kein Meer zum Segeln: Inmitten einer Naturlandschaft, wo Rhododendren und Freiland-Azaleen wachsen, gibt es die erste Blokart-Anlage Deutschlands. Das Blokart ist ein sogenannter Landsegler. Es besteht aus Rohrrahmen, Mast, Segeln und drei Rädern. In nur fünf Minuten, das versprechen die Ammerländer, können auch Anfänger ins Rollen über die Wiesen kommen. Segel-Vorkenntnisse sind nicht notwendig, allerdings braucht man mindestens drei Windstärken, um das Blokart in Bewegung zu setzen. Damit können Kinder und Erwachsene ebenso fahren oder segeln wie Menschen mit Behinderungen, weil die physische Belastung gering ist. Gäste können auf der Anlage in Wiefelstede, die so groß ist wie drei Fußballfelder, einen Schnupperkurs buchen. Weitere Informationen gibt es unter http://www.ammerland-touristik.de.
Foto: djd/Ammerland-Tourist-Information/Olaf Buhl

An schwäbischen Seen campen

(rgz-p). Camper, die gern schwimmen, radeln und außerdem kulturell interessante Orte besuchen möchten, müssen nicht in die Ferne schweifen, um diese Aktivitäten miteinander zu verbinden. Das ist auch beispielsweise an den Seen rund um das schwäbische Ellwangen an der Jagst möglich. Dort liegen sieben gut ausgestattete Campingplätze. Von der Wohnwagentür bis zum Wasser sind es nur wenige Schritte, es gibt ruhige Badeoasen, Sandstrände und große Liegewiesen mit Grillstellen oder Spiel- und Trimmgeräten. Zahlreiche Radwege laden zu Entdeckungen ein, darunter der 42 Kilometer lange Limes-Rad-Rundweg, der von Ellwangen aus zum Römerkastell von Halheim führt. In Ellwangen selbst erwartet die Gäste eine Fülle von Kunst- und Bauschätzen aus einer mehr als 1.250 Jahre alten Stadtgeschichte. Weitere Auskünfte finden sich unter http://www.ellwangen.de.
Foto: djd/Stadt Ellwangen

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