Nichts wie weg – djd-Reisetipps der Woche

Nach Bochum zum fliegenden Weihnachtsmann

(rgz-p). Dass der Weihnachtsmann einiges auf sich nimmt, um seine Geschenke zu bringen, das haben alle ja schon geahnt. Auf dem Bochumer Weihnachtsmarkt kann man sich jetzt live davon überzeugen: Dort schwebt der Mann mit weißem Bart und rotem Frack während einer spektakulären Show in 33 Meter Höhe auf einem Schlitten, der von Rentieren gezogen wird, über den mitten in der Stadt gelegenen Dr. Ruer-Platz. Hinter der Maskerade verbirgt sich Falko Traber aus der berühmten Hochseilartistenfamilie Traber. 125 Meter lang ist die Strecke, die er während seiner luftigen Fahrt zurücklegen muss – und unterwegs erzählt er auch noch eine Geschichte. Gäste, die dies erleben und noch mehr über Bochum erfahren möchten, können an einer speziellen Weihnachtsführung teilnehmen, die an mehreren Terminen angeboten wird. Mehr Informationen gibt es unter http://www.bochum-weihnacht.de.
Foto: djd/Bochum Marketing GmbH, Ingo Otto

Auf den Fluss zum Vilshofener Christkindlmarkt

(rgz-p). Während anderswo festliche Märkte in die Innenstädte locken, geht man im niederbayerischen Vilshofen auf den Fluss: Die Donau ist dort romantischer Schauplatz des berühmten schwimmenden Christkindlmarktes. Hier zeigen Kunsthandwerker aus Bayern und Österreich ihr Können auf einem Schiff der Reederei Wurm & Köck: Klöppeln, schnitzen, weben und töpfern auf den Wellen lautet noch bis zum Fest die Devise. Auf der Donaupromenade sind derweil geschmückte Hütten und Zelte aufgebaut. Unweit von Vilshofen gibt es noch einen ungewöhnlichen Weihnachtsmarkt im Passauer Land: Das Granitzentrum Hauzenberg lädt dazu in einen alten, festlich illuminierten Steinbruch ein. Dort finden sich charakteristische Präsente aus der Dreiländerregion. Mehr Informationen finden sich unter granitweihnacht.de, http://www.vilshofen.de oder unter http://www.passauer-land.de.
Foto: djd/Passauer Land

Wenn in Darmstadt der „Lange Ludwig“ leuchtet

(rgz-p). Wer die Adventszeit in einem Zentrum des europäischen Jugendstils genießen möchte, macht einen Ausflug nach Darmstadt: Dort erstreckt sich der Weihnachtsmarkt zwischen Residenzschloss und historischem Rathaus – und mittendrin leuchtet der „Lange Ludwig“ auf dem Luisenplatz. So wird die 39 Meter hohe Säule genannt, die an den kunstbegeisterten Großherzog Ernst Ludwig erinnert. Sie ist in der Adventszeit komplett illuminiert und leuchtet den Gästen den Weg zum Late-Night-Shopping, zu Feuershows oder Eisskulpturen. Diese Besonderheiten machen den Darmstädter Weihnachtsmarkt zu einem Fest der Sinne, an dem auch einige Partnerstädte wie das österreichische Graz und das italienische Brescia teilnehmen. Sie präsentieren kulinarische Spezialitäten und typisches Kunsthandwerk. Alle Auskünfte dazu gibt es unter http://www.darmstadt-marketing.de.
Foto: djd/Darmstadt Citymarketing e. V./Rüdiger Dunker

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