Nichts wie weg – djd-Reisetipps der Woche

Halberstadt feiert den Künstler John Cage

(rgz-p). Wenn ein Konzert 639 Jahre lang dauert, dann kann man die Spielweise der Musiker sicher als „so langsam wie möglich“ bezeichnen. „As Slow as Possible“ lautet denn auch der Titel des Orgelstücks von John Cage, das in Halberstadt auf einer eigens dafür gebauten Orgel (im Bild) als generationenübergreifendes Kunstprojekt aufgeführt wird. Vom 5. bis 9. September 2012 lädt die Stadt im Westen des Bundeslandes Sachsen-Anhalt zu einem großen Festival ein: Anlass ist der Geburtstag des amerikanischen Avantgarde-Künstlers Cage, der 100 Jahre alt geworden wäre. Dann gibt es nicht nur Ausstellungen, einen Meisterkurs und eine Akademie, sondern auch weitere, kürzere Konzerte wie „‚The Sound of Silence“ mit mittelalterlicher Musik auf dem Vorplatz des Klosters St. Burchardi. Mehr Informationen zum Langzeitkonzert und zum Festival finden sich unter http://www.aslsp.org.
Foto: djd/Halberstadt

Ein „elementarer“ Kurzurlaub in Island

(rgz-p). Feuer, Eis, Erde und Luft – die Elemente der Natur sind wohl in keinem anderen Land in Europa so gegenwärtig wie in Island: Dort zeigen Vulkane, Lavaströme, Geysire, Wasserfälle und heiße Quellen, wie sehr die Erde lebt. Innerhalb kurzer Zeit lassen sich die ursprünglichen Landschaften der Insel zum Beispiel an einem verlängerten Wochenende kennenlernen, denn ein Flug in die Hauptstadt Reykjavik dauert von Deutschland aus nur 3,5 Stunden. Zahlreiche Naturattraktionen lassen sich bei Tagesausflügen kennenlernen. Ein Paketangebot für Kurzurlauber bietet etwa die Fluggesellschaft Icelandair an. Darin enthalten sind neben einem Direktflug ab München oder Frankfurt am Main inklusive Steuern und Gebühren auch drei Hotelübernachtungen in Reykjavik plus Frühstück. Dieser Trip kostet ab 349 Euro pro Person im Doppelzimmer. Weitere Informationen gibt es unter http://www.icelandair.de.
Foto: djd/Icelandair

Mit Elefanten auf Safari gehen

(rgz-p). Nashörner und andere seltene Tiere ganz aus der Nähe zu beobachten ist ein beeindruckendes Erlebnis – und es wird noch aufregender, wenn man dabei auf dem Rücken eines Elefanten sitzt. Solche ungewöhnlichen, begleiteten Safaris durch Südafrika, Botswana oder Namibia bietet etwa der Veranstalter Abendsonne Afrika in seinem Programm an. Man kann sich natürlich auch bequem im Jeep zu Löwen, Leoparden und Giraffen bringen lassen. Oder vom Kanu aus afrikanische Landschaften und ihre Tierwelt in aller Ruhe entdecken. Beim so genannten Sleep Out können Urlauber auf einer Plattform, die auf Holzstelzen mitten in einem Nationalpark steht, unter dem Sternenhimmel schlafen. Nach einer Nacht in der Wildnis geht es dann zum Beispiel auf eine Buschwanderung mit einem erfahrenen Wildhüter. Weitere Informationen finden sich unter http://www.abendsonneafrika.de.
Foto: djd/Abendsonne Afrika

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