Nichts wie weg – djd-Reisetipps der Woche

Beim Wandertrip die Ohren beruhigen

(rgz-p). Ein Pfeifton oder ein ständiges Brummen – unter Ohrgeräuschen dieser Art litten schon die alten Ägypter, wie Keilschriften belegen. Heute begleitet der so genannte Tinnitus laut dem Statistik-Portal Statista jeden zehnten Deutschen in seinem hektischen Alltag. Auf ausgedehnten, begleiteten Wanderungen im Teutoburger Wald kann man lernen, damit umzugehen und zu einem positiven Leben zurückzufinden: Dabei werden spezielle Natur-Hörstationen besucht, an denen in der Ruhe des Waldes die Ohren auf leise Geräusche geschult werden. So erfahren die Gäste, wie sie auch daheim das Pfeifen ausblenden können. Entspannungstherapien, Tinnitusberatungen, Massagen, Qigong und medizinisches Gerätetraining runden den Aufenthalt im HolsingVital Gesundheitszentrums in Bad Holzhausen ab. Weitere Informationen finden sich unter http://www.vitalwanderwelt.de.
Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/OWL GmbH/A.Hub

Entspannte Radtouren – auch bergauf

(rgz-p). Selbst die schönste Radtour kann einen so richtig ins Schwitzen bringen, wenn unterwegs plötzlich Gegenwind aufkommt oder man an einem Berg kräftig in die Pedalen treten muss. Auch in diesen Fällen lässt sich die Fahrt aber angenehm gestalten – indem einfach der Elektroantrieb angeschaltet wird. Möglich ist das beispielsweise bei den E-Bikes des Reiseveranstalters Velociped: So können auch ungeübte Radler längere und anspruchsvolle Tagestouren ohne Anstrengung zurücklegen. Zur Wahl stehen allein bei Velociped 98 verschiedene, geführte und individuelle Radreisen. Sie führen in Deutschland beispielsweise rund um Berlin, mit Besuchen in Schloss Oranienburg und im Zisterzienserkloster Chorin, oder durch die weinumrankten Täler von Mosel und Ahr. Alle Informationen zu den Routen und zur Nutzung der E-Bikes gibt es unter http://www.velociped.de.
Foto: djd/Velociped

Hamburg vom Wasser aus kennenlernen

(rgz-p). Wer an Hamburg denkt, hört quasi schon die Wellen rauschen – im Hafen oder an den Ufern der Elbe. Kein Wunder, dass es Gäste ebenso wie Einheimische nicht nur auf die Partymeile Reeperbahn, sondern ebenso häufig aufs Wasser zieht. Zum Beispiel zu einer Hafencityfahrt mit der Bergedorfer Schifffahrtslinie, die innerhalb von drei Stunden von Bergedorf bis in die Hafencity führt. Oder zu einer sechsstündigen Tour durch den Hamburger Hafen, die über die Norder- und Süderelbe, einmal um Wilhelmsburg herum und dann wieder zum Ausgangspunkt Bergedorf zurückführt. Möglich ist aber auch ein italienischer Abend an Bord eines Schiffes, das über die Vier- und Marschlande immer der Sonne entgegen schippert. Dabei wird ein kalt-warmes italienisches Büfett serviert. Auskünfte über die vielen Möglichkeiten, Hamburg vom Wasser aus kennenzulernen, finden sich unter http://www.barkassenfahrt.de.
Foto: djd/Bergedorfer Schifffahrts-Linie Buhr GmbH

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