Nichts wie weg – djd-Reisetipps der Woche

Salziger Wellness-Trip nach Schwäbisch-Hall

(rgz-p). Schon Homer und Sokrates wussten, dass salzhaltige Luft Atemwegsbeschwerden lindern kann. Und man muss dafür nicht gleich an die Meeresküste fahren, sondern kann auch Gesundheitsurlaub in einem der zahlreichen Hotels in der Region zwischen Aalen im Osten und Bad Rappenau im Westen machen. Dort werden seit dem 19. Jahrhundert Hautkrankheiten, Allergien oder Atemwegserkrankungen behandelt – beispielsweise im Solebad Schwäbisch Hall, in den Limes-Thermen in Aalen oder im Solebad in Niedernhall, wo Gäste ins warme Salzwasser eintauchen. Ein Besuch in der Haller Salzgrotte fördert das Wohlbefinden noch mehr: Die Decken und Wände aus reinem Natursalz sorgen für ein erholsames Mikroklima, sanfte Licht- und Klangeffekte für tiefe Entspannung. Saunagänge, Wellnessanwendungen und Beautybehandlungen ergänzen das Angebot. Mehr Informationen gibt es unter http://www.wellnessroute.de.
Foto: djd/Solebad Schwäbisch Hall

Zu Kultur und Kraut nach Karlstadt

(rgz-p). Wer die deftig-deutsche Küche schätzt, und dazu gern Theater oder Musik genießen möchte, den lädt der schmucke fränkische Fachwerk-Ort Karlstadt zu den „Karschter Kultur Häppli“ ein. Dabei wird am 2. Oktober 2012 ein buntes Potpourri an Kunstvollem geboten. Während eines Spaziergangs durch die Stadt lässt sich immer wieder etwas Neues entdecken – etwa ein kurzes Schauspiel, der Auftritt einer Jazzcombo oder eine Ausstellung von Gemälden. Die Karlstadter Gastronomen reichen dazu kleine, typisch fränkische Gerichte wie „Knöchle mit Kraut“, also Eisbein mit Sauerkraut. Ein Ausflug nach Karlstadt lohnt sich aber auch schon im September: Dann haben die Heckenwirtschaften geöffnet, in denen die Winzer stets eine gute Bocksbeutelflasche entkorken, und ein Weinfest löst das andere ab. Viele weitere Informationen finden sich unter http://www.karlstadt.de.
Foto: djd/Stadt Karlstadt

Orientalische Aromen im Oman schnuppern

(rgz-p). Ein stilvoller Städtetrip kann auch ein anderes Ziel als Paris oder Wien haben – zum Beispiel die Hafenstadt Muscat oder Maskat im Sultanat Oman. Sie ist geprägt von traditioneller Architektur und beeindruckt ihre Gäste etwa durch die Sultan-Qaboos-Moschee mit ihren riesigen Kristall-Lüstern, in der rund 20.000 Gläubige Platz finden. Im Souk des Ortsteils Matrah ist die Luft vom Duft orientalischer Gewürze sowie von Weihrauch erfüllt, es lassen sich edle Stoffe sowie Gold- und Silberschmuck erstehen. Im Umland finden Urlauber eine rund 1.700 Kilometer lange Küste mit Sandstränden, sie können aber auch in Wüsten und erhabene Berglandschaften fahren. Nur zwei Stunden von Muscat entfernt liegen die Lehmfestungen der Oasenstadt Nizwa sowie der Orte Bahla und Jabrin, die zu besichtigen sind. Mehr Informationen gibt es unter http://www.omantourism.de.
Foto: djd/Sultanate of Oman

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