Nichts wie weg – djd-Reisetipps der Woche

Mit den Kleinen ab in Italiens schönsten Garten

(rgz-p). Was gibt es nicht alles in einem Garten zu erleben?! Aus unterirdischen Knollen entstehen dort exotische Pflanzen, die von Bienen und Libellen umsurrt werden. Diese Vielfalt der Flora und Fauna erleben Familien auf besondere Weise in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff bei Meran, 2005 als die schönsten Italiens ausgezeichnet. „Wurzel, Knolle & Co.“ heißt die Ausstellung, die in der Saison 2012 mit spannenden Bildern und Exponaten zeigt, mit welchen erstaunlichen Tricks sich Pflanzen tief verwurzelt ihr Überleben sichern. Bis Ende August bieten die Organisatoren jeden Dienstag spezielle Führungen für Familien an, das sieben Kilometer lange Wegenetz durch die Gärten ist fast vollständig mit dem Kinderwagen befahrbar. Es stehen Trinkwasserbrunnen und WCs mit Wickeltischen zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es unter http://www.trautmansdorff.it.
Foto: djd/Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

In Koblenz zum Weinhistoriker werden

(rgz-p). Seit mehr als 2000 Jahren schätzt man im heutigen Rheinland-Pfalz den guten Rebensaft – jetzt lässt sich dort in einer Dauerausstellung viel über die Geschichte des Weins erfahren: „WeinReich Rheinland-Pfalz“ heißt die Schau des Landesmuseums Koblenz, die hoch über der alten Römerstadt auf der Festung Ehrenbreitstein besucht werden kann. Dort kann man nicht nur zum Weinhistoriker werden, sondern auch genießen: gute Tropfen aus allen sechs Anbaugebieten des Bundeslandes, vom Rhein über die Mosel, das Nahe- und Ahrtal und die Pfalz bis nach Rheinhessen. Eine kleine Vinothek, lauschige Sitzecken und der gläsern überdachte Innenhof bieten den stimmungsvollen Rahmen. Darüber hinaus starten auf dem Gelände den ganzen Sommer 2012 über Festivals, Konzerte und sonstige Veranstaltungen. Ausführliche Informationen finden sich unter http://www.diefestungehrenbreitstein.de.
Foto: djd/Festung Ehrenbreitstein/GDKE Pfeuffer

„Wellness & Moor“ in Bad Bederkesa

(rgz-p). Schon im Altertum vertrauten die Ärzte auf den „heilenden Dreck“ – und tatsächlich: Wer sich im Moor entspannt, etwa im darauf spezialisierten Kurort Bad Bederkesa unweit von Bremerhaven, wärmt seinen Körper mithilfe von Mineralien und Huminsäuren. Sie fördern die Durchblutung, und so sollen rheumatische Beschwerden ebenso wie Allergien gelindert werden. Weil der Schlamm abgestorbene Hautschüppchen entfernt und die Poren öffnet, fühlt sich die Haut sauber und weich an. Ein Erlebnis, dass Gäste nach dem Besuch der Moor-Therme in Bad Bederkesa haben – dafür sorgt „Wellness & Moor“ in Form von Moor- und Erholungsbädern, Massagen, Packungen, Kosmetik, Wohlfühl- und Gesundheitskursen. Darüber hinaus lockt das Saunaland mit sechs unterschiedlich temperierten Saunen. Weitere Informationen gibt es unter http://www.bad-bederkesa.de oder http://www.moor-therme.de.
Foto: djd/Tourismus, Kur und Freizeit GmbH Bederkesa

Scroll to Top