Nichts wie weg – djd-Reisetipps der Woche

Niederrhein: Übers flache Land radeln

(rgz-p). Gemütlich in die Pedale treten und auf flachen Routen eine abwechslungsreiche Fluss-Landschaft erleben – das kann man auf dem längsten ausgeschilderten Radwegenetz Deutschlands am Niederrhein. Allein die „NiederRheinroute“ umfasst mehr als 2.000 Kilometer. In der Region zwischen Emmerich am Rhein und Grevenbroich muss das Rad keine Hügel hinaufgeschoben werden. Statt dessen erleben die Pedalritter kleine Orte mit historischen Stadtkernen, die in weiten Feldern liegen. Wer kein eigenes Fahrrad hat, kann einen von 1.000 apfelgrünen Drahteseln mieten, die auf mehr als 50 Verleihstationen am Niederrhein verteilt sind. Rund neun Euro kostet ein solches Rad am Tag, und am Ende seiner Tour kann man es an einer beliebigen Station wieder abgeben. Eine Übersicht über die Leihmöglichkeiten und pauschale Urlaubsangebote finden sich unter http://www.niederrheinrad.de.
Foto: djd/Niederrhein Tourismus/Agentur Berns

Thalasso: Am Meer verwöhnen lassen

(rgz-p). Algen, Schlick, eine frische Brise und Sonne dazu – so lauten einige der Zutaten für eine Thalasso-Therapie. Die Bezeichnung steht für „Gesundheit aus dem Meer“ und ist abgeleitet von dem altgriechischen Wort „Thalassa“ (Meer). Für echte Verwöhnprogramme dieser Art gelten spezielle Qualitätskriterien. Die Einrichtung, die sie anbietet, muss zum Beispiel nahe des Strandes mit frischem Meerwasser behandeln. Wer mag, nimmt darin ein Sprudelbad – etwa in der „Dünen-Therme“ in St. Peter-Ording, im „Syltness Center“ in Westerland, im „AquaFöhr“ auf der Insel Föhr oder im „mare frisicum spa“ auf der Hochseeinsel Helgoland. Ganzkörperpackungen aus warmem Schlick und Behandlungen mit speziellen Algencremes gibt es auch im Büsumer „Vitamaris“. Individuelle Thalasso-Angebote und ausführliche Informationen finden sich unter http://www.nordseetourismus.de.
Foto: djd/Nordsee-Tourismus-Service GmbH

Wachau: Entlang der Donau wandern

(rgz-p). Wer auf dem Welterbesteig Wachau unterwegs ist, hat auf allen Etappen immer wieder schöne Ausblicke auf die Donau: 180 Kilometer ist dieser Weitwanderweg lang, er lässt in 14 Tagesetappen bewältigen. Es sind aber auch Teiletappen in kürzeren Zeiträumen möglich. Jede von ihnen beginnt und endet in einem pittoresken Ort, wo die Wanderer zwischen Winzerhöfen und Sterne-Hotels als Unterkunft wählen können. Die Strecke führt durch das Unesco-Weltkulturerbe Wachau. Dort können Gäste im Rahmen des Wein- und Wanderprogramms „Natur.Wein.Wandern“ an bestimmten Terminen bei kreativen Veranstaltungen dabei sein – etwa in einer historischen Backstube selbst Brotteig kneten oder sich von einer Kräuterpädagogin führen lassen. Ein Folder zu den Wander- und Weinprogrammen lässt sich unter http://www.donau.com downloaden, dort gibt es auch weitere Informationen.
Foto: djd/Donau Niederösterreich

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