Nichts wie weg – djd-Reisetipps der Woche

Der Weser-Radweg führt zum Meer

(rgz-p). Vom Fachwerkidyll Hannoversch Münden bis an die Meeresküste reicht der Weser-Radweg – fast 500 Kilometer ist er lang, und führt Drahteselfans entlang von Burgen, Schlössern, durch tiefe Wälder und verwinkelte Gassen. Wer vom Anfang bis zum Ende radeln möchte, sollte acht bis zehn Tage einplanen. Passende Arrangements bietet etwa der Radreisespezialist Rückenwind an. Zur Auswahl stehen die „Bummeltour“ mit kurzen Etappen, die Zeit für die Sehenswürdigkeiten und Biergarten am Wegesrand lässt – und der „Klassiker“ mit sieben Übernachtungen. Bei der sportlichen Variante erreicht man schon nach acht Etappen Cuxhaven. Ausgangspunkt der Radreisen ist jeweils Hannoversch Münden, sie umfassen nicht nur die Übernachtungen, sondern auch einen sorgfältig ausgearbeiteten Routenverlauf, Reiseunterlagen und den Gepäcktransport. Mehr Informationen gibt es unter http://www.rueckenwind.de.
Foto: djd/Rückenwind Reisen

Auf Herrmanns Spuren wandern

(rgz-p). Wo Hermann der Cherusker einst die Römer vernichtend schlug, finden Wanderer heute viel unberührte Landschaft und malerische Innenstädte nebst historischen Sehenswürdigkeiten: Der Teutoburger Wald bietet mit den Hermannshöhen die bekanntesten Wanderrouten der ostwestfälischen Region. Dabei handelt es sich um den Hermanns- und den Eggeweg, die ineinander übergehen und auf insgesamt 220 Kilometern durch den „Teuto“ (wie die Einheimischen sagen) führen. Dort gibt es in Naturparks einiges zu entdecken: den nördlichsten Vulkan Deutschlands ebenso wie das Hermannsdenkmal oder die mystischen Externsteine. Die Höhenzüge eröffnen an zahlreichen Aussichtspunkten einen Rundblick über die Landschaft. Touren durch den „Teuto“ lassen sich jetzt auch online vorbereiten. Mehr Informationen finden sich unter http://www.hermannshoehen.de oder http://www.teutonavigator.com.
Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/OWL GmbH/T.Conrad

Ohne Auto die Dolomiten erkunden

(rgz-p). Wer überfüllte Straßen oder lange Staus umgehen und dafür lieber direkt in die Berge starten möchte, für den gibt’s in der Ferienregion Rosengarten-Latemar in Südtirol einige Möglichkeiten, ohne Auto mobil zu bleiben: Die Mobilcard Rosengarten Latemar (sieben Tage für zwölf Euro) oder die Mobilcard Südtirol (sieben Tage für 28 Euro) gelten dort uneingeschränkt für alle öffentlichen Verkehrsmittel. Bus und Bahn bringen die Gäste auch zu Sehenswürdigkeiten der Dolomiten wie der Volkssternwarte in Gummer, der Wallfahrtskirche Maria Weissenstein oder zur Burg Karneid. Wer mag, kann sagenumwobene Orte wie den Karersee auch bequem mit dem E-Bike erreichen. Das lässt sich in verschiedenen Centern oder speziellen Bike-Hotels ausleihen. Weitere Informationen – auch zu Übernachtungsangeboten mitsamt geführten Nordic Walking-Touren – gibt es unter http://www.rosengarten-latemar.com.
Foto: djd/Tourismusverband Rosengarten Latemar

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