Nicht nur sauber sondern rein – Wie viel Hygiene braucht mein Haushalt?

Kleve/Emmerich/Kamp-Lintfort, 15. November 2011: Gerade im häuslichen Umfeld ist es wichtig, mögliche Hygienerisiken zu kennen und adäquat auf sie zu reagieren, denn nicht immer sind die vermeintlich kritischen Orte im Haushalt auch tatsächlich die mikrobiologisch heikelsten. Hinzu kommen mit sicherer Regelmäßigkeit alarmierende Berichte über neue, bedrohliche Erkrankungen und mögliche „Keimnester“, die uns auch und gerade in unserem eigenen Heim über die Notwendigkeit hygienischer Maßnahmen nachdenken lassen. Doch welches Risiko bergen Bakterien in der Küche und im WC wirklich? Und welche Interventionen sind sinnvoll und notwendig? Wenn wir uns mit Augenmaß, gesundem Menschenverstand und wissenschaftlicher Neugier dem Thema „Haushaltshygiene“ nähern, werden wir feststellen, dass wir manche Gewohnheit hinterfragen müssen und einige Bereiche im Haushalt einen zweiten Blick durchs Mikroskop verdienen, bevor sich wirklich entscheiden lässt, ob es sauber sein muss, oder vielleicht doch rein…

Das Programm richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, ebenso an die Studierenden und Mitarbeiter der Hochschule Rhein-Waal. „Wir laden alle ein, egal welchen Alters, an diesen herausragenden Vorträgen teilzunehmen“, sagt Präsidentin Professor Dr. Marie-Louise Klotz. Gleichzeitig sieht sie das Programm auch als Dank an die Bürgerinnen und Bürger der beiden Hochschul-Standorte.

Interessiert? Dann melden Sie sich an und erwerben Sie eine Hörerkarte für alle fünf Vorträge in Kleve oder Kamp-Lintfort. Wer einzelne Vorträge besuchen möchte, zahlt pro Vortrag an der Abendkasse.

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