Neues Open-Access Journal für Künstlerische Therapien geht an den Start

Prof. Dr. Thomas Ostermann, Leiter des Departments für Psychologie und Psychotherapie an der Universität Witten/Herdecke (UW/H), ist einer der drei Schriftleiter des JAT: „Gerade die wissenschaftliche Erforschung künstlerischer Therapien hat an der UW/H eine lange Tradition. Künstlerische Therapien sind Bestandteil vieler Leitlinien und sind in der klinisch-psychologischen und psychotherapeutischen Patientenbehandlung ein zunehmend fester Bestandteil multiprofessioneller Teams.“ Auch Sabine C. Koch, Professorin an der Fakultät für Therapiewissenschaften der SRH Hochschule und Leiterin des Forschungsinstituts für Künstlerische Therapien (RIArT) an der Alanus Hochschule und Prof. Dr. Jörg Oster von den Hochschulstudiengängen Künstlerische Therapien der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen Geislingen sind als Schriftleiter von dem neuen Format überzeugt: „Mit den Artikeln kann zusätzliches Material hochgeladen werden, was die sinnlich ästhetischen Modalitäten der Künstlerischen Therapien besser zugänglich macht. Dies beschränkt sich nicht nur auf das Visuelle, sondern umfasst auch andere Möglichkeiten der digitalen Medien.“

Mit dem JAT ist ein wichtiger Meilenstein für die künstlerischen Therapien gelegt worden, der deren Sichtbarkeit durch das Open-Access-Format erhöhen wird. Das JAT möchte dabei ausdrücklich auch junge Forscher ermutigen, ihre wissenschaftlichen Ergebnisse aus diesem Bereich zu publizieren.

Das GMS Journal of Arts Therapies erscheint bei German Medical Science, einem Portal für Open-Access-Journals und andere medizinische Publikationen. German Medical Science ist eine Kooperation von AWMF (www.awmf.org), DIMDI (www.dimdi.de) und ZB MED (www.zbmed.de). Ergänzende Informationen zum Journal gibt es auf der Website von GMS Journal of Arts Therapies (http://www.egms.de/dynamic/de/journals/jat/index.htm)

Weitere Informationen im Web bei der Wissenschaftlichen Fachgesellschaft für Künstlerische Therapien (WFKT, http://wfkt.de/) und bei Prof. Dr. Thomas Ostermann, 02302/926-707, Thomas.Ostermann@uni-wh.de;

Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.600 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.
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