Neuer Studiengang: FH Aachen bietet jetzt Augenoptik und Optometrie an

Im Rahmen der Feierlichkeiten ernannte Prof. Dr. Josef Rosenkranz, Prorektor für Studium und Lehre der FH Aachen, die im Kloster Knechtsteden in Dormagen gelegene ZVA-Akademie zum Studienort der FH Aachen. Auch er hob die großen Chancen, die in diesem Studienangebot liegen, hervor.
Der kooperative Bachelorstudiengang vereint die Fortbildung auf den Gebieten der Augenoptik und Optometrie, der Natur- und Ingenieurswissenschaften, der Biomedizin und des Managements. Absolventinnen und Absolventen erwerben in 3,5 bis 4,5 Jahren neben dem Bachelor of Science den Meisterbrief als Augenoptikerin/Augenoptiker und damit zukunftssichere Bildungs- und Karrierechancen. Dekan Prof. Dr. Christof Schelthoff betonte: „Die Einbettung des Studiengangs in den Fachbereich Medizintechnik und Technomathematik bietet beste Aussichten auf zukünftige Synergien.“ Der Fachbereich besitze große Erfahrung im Bereich der Biomedizinischen Technik und biete mit der Physiotherapie einen weiteren kooperativen berufsbegleitenden Studiengang im Bereich der Gesundheitsberufe an. Bereits jetzt absolvieren mehr als 700 Studierende ihr Studium am Fachbereich als duales Studium in Kooperation mit einem Unternehmen oder einer anderen Ausbildungsinstitution. Studiengangsleiter Prof. Dr. Konstantin Kotliar stellte den Gästen die Forschungsaktivitäten im Bereich des Auges an der FH Aachen vor.
Günter Neukirchen, Leiter der ZVA-Bildungsakademie, dankte den Beteiligten, die an der Einführung des Studiengangs auf Seiten der Akkreditierungsagentur, der FH Aachen und der ZVA-Bildungsakademie mitgewirkt haben und den erfolgreichen Start mit den ersten Studierenden im Wintersemester 2016/17 ermöglichten. Die besondere Bedeutung der Akademisierung der Ausbildung in der Augenoptik hob Thomas Truckenbrod, Präsident des Zentralverbandes der Augenoptiker und Optometristen hervor. Diese gewinnt durch die schnell steigenden Anforderungen durch die sich rasant entwickelnde Gerätetechnik in der Optometrie sowie durch den geänderten Rahmenlehrplan weiter an Bedeutung.

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