Neuer Fernstudiengang Gesundheitsinformatik Digital Health and Management (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius

Gesundheits-Apps auf Rezept, medizinische Diagnosen via Videosprechstunde oder digitale Impfpässe: Die Digitalisierung hält Einzug in nahezu jeden Arbeitsprozess im Gesundheitswesen. Einerseits eröffnet diese Entwicklung vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, andererseits müssen sensible Daten richtig verwaltet werden.

Themen, mit denen sich der neue Studiengang Gesundheitsinformatik Digital Health and Management (B.Sc.) der Hochschule Fresenius auseinandersetzt. Das Studium verbindet die Felder des Gesundheitswesens, der Informatik und der Ökonomie. Vermittelt werden sowohl Grundlagen der Gesundheitsökonomie, der Medizin als auch der Programmierung, der Algorithmenentwicklung sowie des Software Engineering. Studierende werden dazu befähigt, informationstechnische Aufgaben der Verwaltung und Logistik im Gesundheitswesen zu analysieren, ökonomisch und technisch zu bewerten und zu lösen. Spezialisieren können sie sich unter anderem in Schwerpunkten wie Digitale Transformationen und Geschäftsmodelle, E- and Mobile Business, Cloud Computing oder wertorientiertes Krankenhausmanagement.

„Wir wollen unsere Studierenden optimal auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes von morgen vorbereiten und sie als Nachwuchsfachkräfte ausbilden. Dies spiegelt sich auch in den Studieninhalten wider. Mit unserem Bachelorstudiengang Gesundheitsinformatik Digital Health and Management erhalten Absolventinnen und Absolventen ein innovatives multidisziplinäres Qualifikationsprofil für ein erfolgreiches Agieren im Kontext der Digitalisierung im Gesundheitswesen und generell im Kontext der Digitalisierung von Branchen“, erklärt Prof. Dr. habil. Peter J. Weber, Dekan Fachbereich onlineplus.

Absolventen des Studiengangs Gesundheitsinformatik Digital Health and Management (B.Sc.) sind auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt für Tätigkeiten, die in Verbindung mit dem Einsatz und der Integration von medizinisch-logistischen Verwaltungs- und Informationssystemen stehen. Als Gesundheitsinformatiker mit breiter Fachexpertise und Projektmanagement-Kompetenz bieten sich Karrieremöglichkeiten in zahlreichen medizinischen Verwaltungs- und Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäusern, Behandlungszentren, Laboren, Pflegeeinrichtungen, Krankenkassen und kassenärztlichen Vereinigungen.

Das Studium dauert sechs bis acht Semester. Das Gebührenmodell staffelt sich wie folgt: 295 € monatlich für 36 Monate, 240 € monatlich für 48 Monate, 165 € monatlich für 72 Monate. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Über die Hochschule Fresenius
Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Idstein, Köln, München und Wiesbaden sowie dem Studienzentrum in New York gehört mit über 13.000 Studierenden zu den größten und renommiertesten privaten Hochschulen in Deutschland. Sie blickt auf eine mehr als 170-jährige Tradition zurück. 1848 gründete Carl Remigius Fresenius in Wiesbaden das „Chemische Laboratorium Fresenius“, das sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein sehr breites, vielfältiges Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie & Biologie, Design, Gesundheit & Soziales, onlineplus sowie Wirtschaft & Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Bei der Erstakkreditierung 2010 wurden insbesondere ihr „breites und innovatives Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen“, „ihre Internationalität“ sowie ihr „überzeugend gestalteter Praxisbezug“ vom Wissenschaftsrat gewürdigt. Im April 2016 wurde sie vom Wissenschaftsrat für weitere fünf Jahre reakkreditiert.

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