Neuer Bachelorstudiengang „Medizintechnik“ – Jetzt anmelden für ein Studium an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule

Der Bachelorstudiengang Medizintechnik vermittelt Kenntnisse in technischen Gebieten sowie medizinisches Grundlagenwissen. Die interdisziplinäre Verbindung dieser Kompetenzen hebt den Studiengang deutlich von klassischen Ingenieurstudiengängen ab und spiegelt damit exakt die interdisziplinären Anforderungen der Industrie wider. „Dank dieser maßgeschneiderten fachlichen Spezialisierung qualifizieren sich unsere Studierenden im Bachelorstudiengang Medizintechnik für attraktive berufliche Tätigkeitsfelder“, betont der Dekan der Fakultät efi, Prof. Dr. Reinhard Janker. „Im Mittelpunkt der Ausbildung steht die Technik – dementsprechend schließen die Studierenden auch mit einem Bachelor of Engineering ab, was dem Titel Ingenieur/in entspricht.“

Technik kommt zu den Patienten
Die Studierenden setzen sich während ihres Studiums mit vielen spannenden Fragen auseinander: Wie funktioniert eine EKG-Messung oder die Überwachung von Körperfunktionen? Wie wird in einem Krankenhaus gearbeitet? Wie entlastet man das Klinikpersonal von administrativen Aufgaben? Wie arbeiten die Geräte unterschiedlicher Hersteller zusammen? Wie optimiert man die Arbeitsabläufe von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen? Darüber hinaus lernen sie, mit Ärzten, Wissenschaftlern und Ökonomen an einer besseren medizinischen Versorgung zu arbeiten. „Unser Ziel ist es“, so Prof. Dr. Janker, „dass die Technik in Zukunft automatisch zum Patienten kommt, sobald er sie braucht – und auch in dem Maße, wie der Patient es will. Medizinische Versorgung wird dadurch menschlicher, integrativer, sicherer, kostengünstiger und besser.“

Beste Berufsaussichten
Der Studiengang Medizintechnik bietet den Studierenden beste Berufsaussichten, denn Medizintechnik ist ein großer Wachstumsmarkt. Den Absolventinnen und Absolventen steht ein Vielzahl von Berufsfeldern in zukunftsorientierten Industriebereichen offen: Medizingeräteentwicklung, Diagnostik, medizintechnische Spezialsensorik, Monitoring, Softwareentwicklung, Systeme zur medizinischen Vorsorge, Diagnose, Therapie und für Reha-Maßnahmen sind nur einige Beispiele von möglichen Betätigungsfeldern. Als Ingenieur/in können sie auch in der medizinischen Forschung und in der Weiterentwicklung medizinischer Verfahren arbeiten. Die Betreuung, Bedienung und Wartung von komplexen Gerätschaften in klinischen Einrichtungen und Krankenhäusern stellt eine weitere Beschäftigungsmöglichkeit dar.
(idw, 05/2010)

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