Neue Online-Wissensthek zur Zukunft der Landwirtschaft

Die Aufgaben, vor denen Landwirtinnen und Landwirte heute stehen, sind enorm: Eine stetig wachsende Bevölkerung soll mit hochwertigen Produkten versorgt werden – ohne dabei Ressourcen zu verschwenden oder der Umwelt zu schaden. Nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch in Politik und Öffentlichkeit wird aktuell kontrovers diskutiert, wie diese Aufgabe zu bewältigen ist. Gesellschaftliche Erwartungen kollidieren dabei nicht selten mit der technischen und wirtschaftlichen Realität in der Agrarproduktion.

Mit der neuen Online-Wissensthek „querFELDein“ bringen sich jetzt sieben Wissenschaftseinrichtungen aus Berlin und Brandenburg mit aktuellen, allgemeinverständlich aufbereiteten Ergebnissen, Ideen und Perspektiven in den Dialog ein. querFELDein widmet sich unter anderem gesellschaftlich kontrovers diskutierten Themen wie dem Insektensterben, Mikroplastik sowie den Auswirkungen des Klimawandels auf die Landwirtschaft.

Einladung zum Dialog

querFELDein versteht sich hierbei nicht nur als Wissensthek. Kommentare und Feedback der Nutzerinnen und Nutzer sollen Ihren Weg zurück in die Forschung finden. Hierzu wurde gemeinsam mit der Firma agrathaer GmbH ein Evaluierungskonzept erarbeitet. So werden Kommentare und Fragen ausgewertet und analysiert ‒ auch, um daraus etwa neue Forschungsfragen zu bestimmen oder Perspektiven aus der Praxis enger einzubeziehen.

Projektpartner:

– Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
– Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB)
– Leibniz-Institut für Gewässer- und Binnenfischerei (IGB)
– Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)
– Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
– Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)
– Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)

Förderhinweis:

Die Online-Wissensthek „querfeldein“ wird vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. koordiniert und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) des Landes Brandenburg gefördert.

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