Neue Lust auf Natürlichkeit

(djd). Einen farbenfroh blühenden Blumengarten pflegen, traditionelle Gemüsesorten ausprobieren, die Marmelade wieder selbst kochen: Sogar eingefleischte Städter entdecken ihre Lust aufs Land. Vorbei die Zeiten, als im heimischen Garten alles nur praktisch sein sollte und damit oft steril wirkte. Statt des akkurat geschnittenen Rasens darf es heute eine Wiese mit wilden Blumen sein, Kunststoffstühle machen Platz für eine Holzbank. Auch bei der Gestaltung der Terrasse stehen Gartenbesitzer vor der Frage, für welches Bodenmaterial sie sich entscheiden sollen. Zur Auswahl stehen zum Beispiel Kunststoffgemische oder natürliche Holzbeläge.

Warme Atmosphäre schaffen

„Im Trend liegt Natürlichkeit und eine fröhliche, warme Atmosphäre für das Outdoor-Wohnzimmer“, beobachtet der Garten- und Landschaftsbauexperte Christof Schmidt vom deutschen Hersteller Dauerholz. Ein Holzboden verstärkt diese Stimmung. Er schafft ein angenehmes Gefühl unter den Füßen und sorgt für eine individuelle Note. Als Naturmaterial bietet Holz mit seiner Haptik, der lebendigen Maserung und sogar der Möglichkeit zum umweltgerechten Recycling viele Vorteile. Für kunststoffhaltige Beläge hingegen müssen bestimmte Entsorgungsvorschriften berücksichtigt werden.

Langlebig und umweltfreundlich

Für die Dauerholzdielen wird Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft mit Wachs bis in den Kern imprägniert. Aufgrund dieser Behandlung wird es ebenso langlebig wie Tropenvarianten und macht über viele Jahre eine gute Figur. Mit vielen verschiedenen Dimensionen und Farbvarianten kann der Gartenbesitzer zudem bei der Gestaltung der eigenen Kreativität freien Lauf lassen. Unter http://www.dauerholz.de gibt es einen Überblick zu allen Möglichkeiten. Die Verarbeitung geht leicht von der Hand: Mit der neuen und unsichtbaren „Dauerfix“-Befestigung gelingt die Terrassenmodernisierung besonders schnell – fast wie ein Kinderspiel.

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