Neue Folge des BIH-Podcast: Warum wir die Digitalisierung in der Medizin brauchen

Der Podcast ist online unter https://www.bihealth.org/de/aktuelles/bih-podcast/ bzw. unter https://ausforschungwirdgesundheit.podigee.io sowie bei allen gängigen Podcast-Anbietern abzurufen.

Im BIH Podcast „Die BIH-Sprechstunde: Aus Forschung wird Gesundheit“ beantworten Wissenschaftler*innen des Berlin Institute of Health (BIH), der Charité — Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums (MDC) für molekulare Medizin Fragen zur Gesundheit und Gesundheitsforschung. Bisherige Folgen beantworten Fragen zum Blutdruck („Wie hoch darf der Blutdruck sein?“ und „Kann man mit Bakterien den Blutdruck senken?“), zu Kindern („Warum haben gestresste Mütter häufiger übergewichtige Kinder?“ und „Warum erkranken schon Kinder an Krebs?“), zu Broccoli („Was hat Broccoli mit Darmkrebs zu tun?“) und warum angeblich die meisten Forschungsergebnisse falsch sind („Wie gut ist die biomedizinische Forschung?“). Hörer*innen können eigene Fragen einreichen, die in zukünftigen Folgen beantwortet werden.

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Über das Berlin Institute of Health (BIH)
Das Berlin Institute of Health (BIH) ist eine Wissenschaftseinrichtung für Translation und Präzisionsmedizin. Das BIH widmet sich neuen Ansätzen für bessere Vorhersagen und neuartigen Therapien bei progredienten Krankheiten, um Menschen Lebensqualität zurückzugeben oder sie zu erhalten. Mit translationaler Forschung und Innovationen ebnet das BIH den Weg für eine nutzenorientierte personalisierte Gesundheitsversorgung. Das BIH wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und zu zehn Prozent vom Land Berlin gefördert. Die Gründungsinstitutionen Charité – Universitätsmedizin Berlin und Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) sind im BIH eigenständige Gliedkörperschaften.
Kontakt
Dr. Stefanie Seltmann
Leiterin Kommunikation & Marketing
+49 (0) 30 450 543019
s.seltmann@bihealth.de

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