Neue Berufschancen für Frauen

(djd). Im Beruf vorwärtszukommen, Karriere zu machen und gutes Geld zu verdienen, das ist für Frauen auch heute noch nicht einfach. Eine Dienstreise beispielsweise ist insbesondere für Mütter nur möglich, wenn die Betreuung des Kindes sichergestellt ist. Und das kann über mehrere Tage hinweg in den seltensten Fällen organisiert werden. Arbeitszeitmodelle hingegen, die so flexibel sind, dass Frauen ihren Beruf immer dann ausüben können, wenn sie eine Kinderbetreuung nutzen können, sind daher heiß begehrt. Optimal ist es für viele Familien, wenn eine Frau beispielsweise am Abend arbeiten kann, weil sich dann der Vater oder die Großeltern um die Kinder kümmern können.

Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle

Im Direktvertrieb passen solche Arbeitszeitmodelle meist gut zu den Bedürfnissen der Kunden, die gern daheim beraten werden möchten. Denn diese haben häufig in den Abendstunden – oder auch an den Wochenenden – eher Zeit als tagsüber beziehungsweise an Werktagen. In der Praxis sieht ein Arbeitsplatz im Direktvertrieb für die Mütter dann oft so aus, dass Kindererziehung, Haushalt und Job flexibel ineinandergreifen. Ist das Kind bei der Oma oder im Hort, kann die Mutter die Zeit für Termine mit ihren Kunden nutzen. Das Ergebnis: Das Kind ist versorgt, der Kunde ist zufrieden und sie selbst hat Spaß am Job, weil sie entspannt arbeiten kann.

So können auch Mütter Karriere machen

Dass Frauen bei dieser Beschäftigungsform nicht nur gute Möglichkeiten haben, einen leistungsgerecht bezahlten Job anzunehmen, kann man auf http://www.myinfo.de/frauen-karriere nachlesen: Mit zeitlicher Flexibilität und individuellen Entwicklungschancen will sich der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) gerade für das sogenannte „schwache Geschlecht“ starkmachen. Und zwar auch für weibliche Führungskräfte. Immerhin waren in den Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands Direktvertrieb 79 Prozent der Führungskräfte der ersten beiden Leitungsebenen im Jahr 2011 weiblichen Geschlechts. Das ermittelte der Verband im Rahmen seiner alljährlichen Umfrage unter den Mitgliedern.

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