Neu verfugen, statt Unkraut zupfen

(djd). Der Rasen ist gemäht, die Beete sind bepflanzt. Doch statt gemütlich in der Sonne zu sitzen und zu relaxen, bewaffnen sich viele Hausbesitzer mit Fugenkratzer, Hochdruckreiniger oder Abflammgerät, um Löwenzahn, Ackerwinde und Knöterich, die aus den Fugen sprießen, zu Leibe zu rücken. Dabei ist man schnell die ganze Gartensaison immer wieder damit beschäftigt, Einfahrt, Gartenwege und Terrasse von dem hartnäckigen Grün zu befreien.

Endlich Ruhe vorm Wildbewuchs

Wer die warme Jahreszeit lieber zum Entspannen oder für die schönen Seiten der Gartenarbeit nutzen möchte, sollte eine Neuverfugung von Platten oder Pflastersteinen in Betracht ziehen. So gibt es im Baustoffhandel speziell für dränfähige Unterbauten beispielsweise die polymere Fugensand-Trockenmischung „Variostone“, die schnell, sauber und einfach zu verarbeiten ist. Das Material ist ökologisch unbedenklich und extrem erosionsbeständig gegen Wind, Regen und Frost.

Gleichzeitig werden Flexibilität, Flankenhaftung und Beständigkeit der Steine gegen Ausdehnungen nicht beeinträchtigt. Einmal neu verfugt, hat der Unkrautbewuchs langfristig kaum noch eine Chance, während einem Befall durch Ameisen und andere Insekten ebenfalls vorgebeugt wird. So kann man sich über Jahre an gepflegten Hofeinfahrten, Gartenwegen und Terrassen freuen. Unter 04403-949074 gibt es eine telefonische Beratung, die benötigte Menge kann man auch über einen Bedarfsrechner unter http://www.stone2000.de berechnen.

Hände weg von Unkrautvernichtern

Zwar erscheint der Einsatz von Unkrautvernichtern vielen als die schnellere und einfachere Lösung. Doch was viele nicht wissen: Die Anwendung ist auf befestigten Flächen grundsätzlich verboten und wird mit zum Teil empfindlichen Bußgeldern geahndet. Dies gilt auch für biologische Alternativen sowie für Hausmittel wie Essigreiniger oder Salzsäure. Das Pflanzenschutzgesetz erlaubt den Einsatz nur auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Flächen, weil die Wirkstoffe dort – anders als auf gepflasterten Flächen – in den Boden einsickern und biologisch abgebaut werden können.

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