Natürliche Lebensräume sollen erhalten bleiben

(pur). Vor 15 Jahren, im April 1998, wurde die Stiftung Global Nature Fund (GNF) gegründet und hat sich in dieser Zeit national und international einen Namen gemacht. Die Arbeitsschwerpunkte lagen von Anfang an auf dem Erhalt unserer weltweiten Trinkwasserressourcen. Ein konsequenter Schritt war die Gründung des globalen Netzwerkes Living Lakes im Jahr 1998 mit vier Gründungsmitgliedern auf vier Kontinenten.

Inzwischen hat sich die Stiftung weiterentwickelt und ist in den Themen Naturschutz und Biodiversität, Energie und Klima, Nachhaltige Entwicklung und Umweltbildung aktiv. Auch das Netzwerk Living Lakes ist gewachsen. Gemeinsam mit über 100 Partnerorganisationen in vielen Ländern der Welt, werden zahlreiche konkrete Projekte erfolgreich umgesetzt. Nach wie vor liegt dem GNF mit aktuell mehr als 30 verschiedenen Umweltprojekten die Erhaltung natürlicher Lebensräume besonders am Herzen. Der ursprüngliche Gedanke der Gründer um den renommierten Zoologen Gerhard Thielcke ist der Stiftung insbesondere im UN-Weltwasserjahr 2013 sehr wichtig. Wasserknappheit, Wasserverschmutzung und die Bedrohung natürlicher Lebensräume sind aktuelle Themen, die durch den Klimawandel weiter an Brisanz gewinnen. Aktuelle Maßnahmen des GNF wie Trinkwasserschutz in Afrika und Pflanzenkläranlagen in Südamerika, bieten konkrete Lösungsansätze.

Trotz oder gerade wegen des Jubiläums verfolgt der GNF weiterhin engagiert seine Aufgaben: Projekte entwickeln und koordinieren, Finanzierungen sichern, der Öffentlichkeit berichten – stets angetrieben vom Wunsch, die Welt ein Stück lebenswerter zu machen.

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