Nationalakademie Leopoldina ernennt neue Mitglieder

Folgende Wissenschaftler sind 2014 in die Klasse II hinzu gewählt worden:

• Ruedi Aebersold, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (Schweiz), Institut für Molekulare Systembiologie (Sektion Biochemie und Biophysik)

• Peer Bork, Europäisches Laboratorium für Molekularbiologie Heidelberg (Sektion Humangenetik und Molekulare Medizin)

• Nils Brose, Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin Göttingen, Abteilung Molekulare Neurobiologie (Sektion Physiologie und Pharmakologie/ Toxikologie)

• Carmen Buchrieser, Institut Pasteur Paris (Frankreich), Unité Biologie des bactéries intracellulaires (Sektion Mikrobiologie und Immunologie)

• Angela M. Gronenborn, University of Pittsburgh (USA), Department of Structural Biology (Sektion Biochemie und Biophysik)

• Karl-Peter Hopfner, Ludwig-Maximilians-Universität München, Department Biochemie und Genzentrum (Sektion Biochemie und Biophysik)

• Maarten Koornneef, Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung Köln, Abteilung Pflanzenzüchtung und Genetik (Sektion Organismische und Evolutionäre Biologie)

• Christian Kurts, Universität Bonn, Institut für Experimentelle Immunologie (Sektion Mikrobiologie und Immunologie)

• Ottoline Leyser, University of Cambridge, Sainsbury Laboratory (Sektion Organismische und Evolutionäre Biologie)

• Frauke Melchior, Universität Heidelberg, Zentrum für Molekulare Biologie (Sektion Biochemie und Biophysik)

• Erika von Mutius, München, Ludwig-Maximilians-Universität München, Dr. von Haunersches Kinderspital (Sektion Mikrobiologie und Immunologie)

• Klaus-Armin Nave, Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin Göttingen, Abteilung Neurogenetik (Sektion Humangenetik und Molekulare Medizin)

• Matthias Rief, Technische Universität München, Lehrstuhl für Biophysik (Sektion Biochemie und Biophysik)

• Matthias Schwab, Universität Tübingen, Lehrstuhl für Klinische Pharmakologie (Sektion Physiologie und Pharmakologie/Toxikologie)

• Martin Wikelski, Max-Planck-Institut für Ornithologie Radolfzell, Vogelwarte Radolfzell (Sektion Organismische und Evolutionäre Biologie)

Die Leopoldina wurde 1652 gegründet und versammelt mit etwa 1500 Mitgliedern hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus rund 30 Ländern. Sie ist der freien Wissenschaft zum Wohle der Menschen und der Gestaltung der Zukunft verpflichtet. Als Nationale Akademie Deutschlands vertritt die Leopoldina die deutsche Wissenschaft in internationalen Gremien und nimmt zu wissenschaftlichen Grundlagen politischer und gesellschaftlicher Fragen unabhängig Stellung. Hierzu erarbeitet sie unabhängige Expertisen von nationaler und internationaler Bedeutung. Die Leopoldina fördert die wissenschaftliche und öffentliche Diskussion, sie unterstützt wissenschaftlichen Nachwuchs, verleiht Auszeichnungen, führt Forschungsprojekte durch und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte verfolgter Wissenschaftler ein.

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