nano tech in Tokio: IVAM-Stand zeigte die enorme Einsatzbreite der Nanotechnologie

Auf dem Gemeinschaftsstand des IVAM Fachverband für Mikrotechnik, der unter dem Motto „Nano in Germany“ ausgerichtet wurde, zeigten 14 Unternehmen ihre Innovationen. Vor Ort wurden z.B. kostengünstige Herstellungsverfahren von spezifischen Nanopartikeln, die 3D-Fertigung von gedruckten Nanoschichten, kommerzielle Produktion von Graphen, einem wichtigen neuen Nano-Material für unterschiedlichste Anwendungen, oder Fertigungsverfahren von Nanomaterialien für Anwendungen in den Bereichen Energie und Umwelt gezeigt. Außerdem wurden nanotechnologische Lösungen im Bereich der Oberflächenbearbeitung für die Automobilindustrie, nanostrukturierte Membranen, z.B. für die Brennstoffzellentechnik, und funktionalisierte Nano-Oberflächen für medizintechnische Produkte vorgestellt.

„Die sehr unterschiedlichen Anwendungen, die auf dem IVAM-Stand zu finden waren, zeigen die enorme Einsatzbreite der Nanotechnologie“, berichtet IVAM-Geschäftsführer Dr. Thomas R. Dietrich. „Die Aussteller vor Ort waren sehr zufrieden mit der Resonanz durch die Besucher“.

Die Aussteller des IVAM-Gemeinschaftsstandes konnten auch außerhalb der Messezeiten Kontakte zu japanischen Unternehmen knüpfen und vertiefen. Das Rahmenprogramm der Messe umfasste z.B. eine feierliche Eröffnung der Messe mit einer traditionellen Sake-Zeremonie. IVAM-Geschäftsführer Dr. Thomas Dietrich durfte dabei stellvertretend für Deutschland mit weiteren Ehrengästen das Sake-Fass zeremoniell mit einem Holzhammer öffnen. Weiterhin nahmen die Firmen des Gemeinschaftsstandes an einem Empfang der deutschen Botschaft mit dem Wirtschaftsminister von Sachsen teil.

Aufgrund des positiven Verlaufs der Messe hat IVAM erneut Fläche für einen deutschen Gemeinschaftsstand auf der nano tech 2018 reserviert. Informationen dazu sind beim IVAM Fachverband für Mikrotechnik erhältlich.

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