Nachwuchs im Gartenteich

(djd). An heißen Sommertagen ist der Gartenteich ein spannendes Naturschauspiel. Denn gerade in der warmen Jahreszeit tummeln sich quirlige Jungfische zwischen den Seerosen und Schilfhalmen. Allerdings sorgen Goldfische, Stichlinge und Co. nur für Nachwuchs, wenn Wassertemperatur und -qualität sowie das Nahrungsangebot stimmen.

Für ausreichend Frischluft sorgen

Eine wichtige Funktion kommt dabei den Teichpflanzen zu, denn sie sind nicht nur ein hübscher Blickfang im Gartenbiotop, sondern sie tragen auch dazu bei, den Teich in seiner biologischen Balance zu halten. Sie bauen überschüssige Nährstoffe ab, bremsen das ungehemmte Wachstum der Algen und sorgen für Sauerstoff. Da aber bei Hitze der Frischluftbedarf von Fischen und Amphibien zunimmt, sollte man als Teichbesitzer für zusätzliche Sauerstoffzufuhr sorgen.

Besonders einfach geht dies mit sogenannten Oxydatoren, wie den unterschiedlich großen Modellen von Dr. Söchting. Sie sehen aus wie kleine Eimer und arbeiten ganz ohne Stromzufuhr und Schläuche. Bei diesem weltweit patentierten Verfahren wird von einem Katalysator aus einem Vorratsbehälter Wasserstoffperoxid ausgetrieben. Diese Flüssigkeit spaltet sich an der Spezialkeramik des Oxydators in reinen Sauerstoff und Wasser auf. Der reine Sauerstoff diffundiert rund 400 Mal schneller als seine gewöhnliche Variante und gelangt damit auch in strömungsfreie Nischen und Winkel des Teichbeckens. Unter http://www.oxydator.de gibt es mehr Informationen zu diesem bewährten Helfer, der auch wirksam gegen die Ausbreitung von Algen ist.

Wasserverluste ausgleichen

Damit den Lebewesen im Teich nicht nur genügend Sauerstoff, sondern auch ausreichend Wasser zur Verfügung steht, sollte ein möglicher Verlust des kühlen Nasses durch die Verdunstung an heißen Tagen rasch ausgeglichen werden. Unter diesen Bedingungen kann man in jedem Jahr über junge Fischschwärme freuen. Zuviel Nachwuchs muss man nicht befürchten, denn einerseits fressen die ausgewachsenen Tiere oft die Brut anderer Fische – oder aber Larven, Käfer oder Frösche lassen sich die Eier schmecken.

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