Nachts im Labor: 7. Lange Nacht der Wissenschaft am Leibniz-Institut für Neurobiologie

Im Leibniz-Institut für Neurobiologie können die Besucher in Mitmachexperimenten direkt erkunden wie Sehen, Hören und Schmecken eigentlich funktionieren und was es mit den Fruchtfliegen im Labor auf sich hat. Darüber hinaus kann man sich in die Welt der Mikroskopie entführen lassen und auf modernsten Geräten den „Tanz der Moleküle“ verfolgen.
Höhepunkte sind neben den beliebten Midnight-Lectures zum ersten Mal auch die Neuro-Science Slams. Wissenschaft ohne Gähnfaktor, frisch und unverstaubt – das ist die Mission der Wissenschaftler, die kurz und prägnant erklären, was Hirnforscher eigentlich so machen.
Für die Technikbegeisterten gehört der 7-Tesla-Kernspintomograf mit Sicherheit auf den Plan. Dabei wird gezeigt, wie man mit Europas erstem 7-Tesla-Kernspintomografen buchstäblich ins Gehirn schaut und welche Kraft das Magnetfeld entfaltet.
Die 7. Lange Nacht der Wissenschaft wird um 17 Uhr mit dem traditionellen Halbkugelversuch auf der Wiese an der Otto-von-Guericke-Universität an der Walter-Rathenau-Straße eröffnet. Im Anschluss können sich die Wissenshungrigen mit den Shuttlebussen zwischen den Forschungseinrichtungen bewegen. Knotenpunkt der Wissenschaftsnacht ist in diesem Jahr der Wissenschaftshafen, wo die Busse um 18 Uhr in die vier Routen (Hans-Grade- Route, Otto-von-Guericke-Route, Werner-von-Siemens-Route, Da-Vinci-Route) starten und auch enden. Das Leibniz-Institut für Neurobiologie befindet sich auf der Otto-von-Guericke-Route.

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