Nachhaltig wohnen

(djd). Nachhaltiges Wohnen ist immer mehr Menschen ein wichtiges Anliegen. Sie legen bei Möbeln und bei der Innenausstattung der Räume Wert auf umweltschonende und hochwertige Materialien. Das hat diverse Vorteile: Das bedeutendste Kriterium ist oft, dass sie so dazu beitragen, die Natur nicht zu belasten. Positiv ist es auch, dass in den Möbeln keine oder weniger Schadstoffe stecken, auf die man mit gesundheitlichen Problemen reagieren könnte. Mittelfristig sind nachhaltig hergestellte Betten, Sofas und Tische aber auch freundlich zum Geldbeutel, weil sie häufig länger halten als Massenprodukte zu Discountpreisen.

Lohnt sich die Investition?

Einen Nachteil hat die Auswahl nachhaltig produzierter Möbel: Sie kosten oft mehr als andere Einrichtungsgegenstände. Gerade jungen Leuten oder Familien mit Kindern fällt die Anschaffung daher manchmal schwer. Mit einer einfachen Rechnung lässt sich in diesen Fällen prüfen, ob ein Ratenkredit eine sinnvolle Alternative darstellt und sich die Investition in mehr Nachhaltigkeit lohnt.

Genau durchrechnen

Im Einzelfall sollte die Anschaffung kostspieliger Möbel genau durchgerechnet werden, schließlich müssen auch die Kosten des Ratenkredits beim Vergleich berücksichtigt werden. Die Raten sollten so bemessen sein, dass die Kreditnehmer sie ohne Schwierigkeiten zurückzahlen können und die Familie nicht über Gebühr belastet wird.

Deshalb ist es wichtig, die Bank offen über die finanziellen Verhältnisse zu informieren. Dabei sollten die Kreditnehmer nicht nur ihre Einnahmen, sondern auch die Ausgaben im Blick haben und auch in Zukunft mögliche Entwicklungen miteinbeziehen. Dann haben die Berater eine solide Grundlage für ihre wirtschaftliche Einschätzung. Denn ein Kredit, den man nicht entspannt abbezahlen kann, macht nur kurzfristig Freude.

Scroll to Top