Nachhaltig genießen

(djd). Grüner leben – ja, bitte: Viele Menschen möchten die Umwelt schützen und ihre Konsumgewohnten nachhaltiger gestalten. Doch im alltäglichen Leben ist dieser gute Vorsatz oft schwer umzusetzen. Das gilt besonders beim Einkauf von Lebensmitteln. In den Supermärkten sind viele Speisen aufwändig verpackt, Getränke gibt es im Tetrapak, in der PET-Flasche oder in sperrigen Getränkekisten. Obst und Gemüse sind oft aus weit entfernten Ländern importiert. Das belastet die Umwelt.

Transportwege sparen

„Wer nachhaltig leben will, sollte Produkte kaufen, die aus regionaler, biologisch kontrollierter Landwirtschaft stammen“, sagt Rafael Kugel, Gründer und Vorstand von RatioDrink. Es komme darauf an, Transportwege und -gewicht zu reduzieren und überflüssigen Verpackungsmüll zu vermeiden. Nach diesem Leitsatz handelt auch sein Unternehmen, das Bio-Fruchtsaftkonzentrate aus vorwiegend heimischem Anbau herstellt. Rafael Kugel: „Neunzig Prozent der in Deutschland gehandelten Fruchtsäfte werden aus Fruchtsaftkonzentrat produziert.“ Warum also nicht selber mixen? Das geht ganz simpel. Das Konzentrat wird nach Hause geliefert, hier kann man es portionsweise abzapfen, frisches Leitungswasser hinzugeben, umrühren, fertig. Man spart sich Schlepperei, denn ein Drei-Liter-Pack entspricht 24 Litern Fruchtsaft. Zudem bleibt mehr Platz in der Küche oder der Vorratskammer. Das ist ebenso praktisch wie ökologisch wertvoll. Weitere Informationen dazu unter http://www.ratiodrink.de.

Abwechslungsreiche Bio-Drinks

Aber auch der Genuss kommt nicht zu kurz. Denn die Bio-Saftkonzentrate sind in den sechs Sorten Apfel, Orange, Kirsch, Himbeere, Birne und Johannisbeere erhältlich. Sie sind absolut rein, ohne weitere Zusätze wie Zucker, Aroma- oder Farbstoffe. Das macht sie zu einem gesunden und leckeren Getränk, das sich auch gut variieren lässt: Ob pur mit Wasser, mit schwarzem Tee zu einem Eistee gemixt oder ergänzt mit prickelndem Prosecco – den erfrischenden Fantasien sind da keine Grenzen gesetzt. Und ist alles ausgetrunken, bleibt nur eine kleine Box für den Müll übrig.

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