Mystische Polarlichter und die faszinierende Tundra

(djd). In bunten Farben tanzen sie mystisch und von fast überirdischer Schönheit über den Himmel. Manche Beobachter glauben darin Figuren, Tiere oder Fabelwesen zu erkennen. Auf alle Fälle gehören Polarlichter zu den atemberaubendsten Naturschauspielen überhaupt. Beste Voraussetzungen, um diese fantastische Show am Himmel selber einmal zu erleben, bieten sich auf einer Herbst- oder Winterreise durch Finnland, Schweden und Norwegen.

Optimale Beobachtungszeit für Polarlichter

Polarlichter sind nur im Winter bei Dunkelheit und klarem Himmel im hohen Norden zu sehen. Daher stehen die Chancen gut, auf einer Rundtour, wie sie beispielsweise vom Veranstalter Arktis Reisen Schehle zur optimalen Beobachtungszeit angeboten wird, in den Genuss des Himmelsspektakels zu kommen. Durch die ständig wechselnden Standorte während der siebentägigen Reise erhöhen sich die Chancen, das Ereignis zu erleben. Neben dem nächtlichen Erlebnis dieser Lichtphänomene bleibt tagsüber genügend Zeit, um weitere Naturwunder des Nordens zu erleben. Alle Informationen zu der Rundreise gibt es unter http://www.arktis-tours.de nachzulesen.

Die Farbenprächtige Tundra Lapplands

Die Herbstrundreise führt durch die farbenprächtige Tundra Lapplands unter anderem in den Pallastunuri Nationalpark, zu abgelegenen Lappendörfern in Nordschweden, über gebirgige Fjells zu den Fjorden Norwegens ans Eismeer bis nach Hammerfest, der nördlichsten Stadt der Welt. Von hier aus können die Teilnehmer optional an Bord des Küstenschiffes der Hurtigruten zu einer Erlebnisfahrt durch die Meerenge von Mageroya nach Honningsvag starten oder auf der normalen Route durch den Nordkap-Tunnel dorthin gelangen. Wer will, unternimmt zusätzlich einen Sonderausflug ans Nordkap, bevor es danach wieder Richtung Süden bis zum Inarisee in Finnland geht. Auf dem Reiseprogramm stehen unter anderem der Besuch verschiedener Holzkirchen, einer berühmten Silberschmiede sowie des Parlaments der Lappen. Übernachtet wird in Hotels, abgelegenen Blockhütten und Wildnis-Lodges oder im beheizten Glas-Iglu. So lassen sich mit etwas Glück die Polarlichter sogar ganz bequem vom Bett aus beobachten.

Schneeschlösser und Eisbrecher

Nicht minder interessant ist diese Rundreise in den Wintermonaten. Denn neben der Polarlichtbeobachtung erleben die Teilnehmer die fantastische Winterwildnis der nordischen Tundra, können märchenhafte Schneeschlösser bewundern, Husky-und Rentierfarmen besuchen und die Kultur und das Leben in der Arktis Lapplands besser kennenlernen. Husky-Touren können ebenso gebucht werden wie der Ausflug ans Nordkap, die Nacht im Glas-Iglu oder im Vorprogramm eine Fahrt mit dem Eisbrecher „Sampo“ mitsamt Spaziergang über das Eis. Mutige nehmen in einem speziell für arktische Verhältnisse ausgelegten Überlebensanzug ein Bad im eisigen Wasser der Ostsee.

Für Individualisten

Wer nicht so viel Zeit hat, bucht eine Kurzflugreise mit drei Polarlicht-Nächten zum Inarisee nach Finnisch-Lappland. Individualisten bietet der Veranstalter verschiedene Reisebausteine zur Polarlichtbeobachtung in Finnland, Norwegen, Island oder Spitzbergen an. Auf dem Programm stehen aber auch Polarlichtreisen nach Alaska zu den großen Schlittenhunderennen, nach Grönland oder Kanada zu den Eisbären der Hudson Bay.

Unter http://www.arktis-tours.de gibt es detaillierte Informationen mit Leistungsbeschreibung und genauem Reiseverlauf zu allen Reisen. Mehr Informationen sind auch unter Telefon 0831-5232757 erhältlich.

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