Mut oder Leichtsinn?

(djd). Wohl bei keiner Freizeitbeschäftigung liegen Nervenkitzel und körperliche Grenzerfahrung so nah beieinander wie bei Extremsportarten. Egal ob Basejumping vom Hochhaus, rasante Abfahrten mit dem Mountainbike oder Freeclimbing in der Felswand – Extremsportler suchen den ultimativen Kick. Das Glücksgefühl, das sie beim Sport empfinden, rückt den grauen Alltag in weite Ferne. So werden auch gewöhnliche Skater zu „Straßen-Matadoren“, die den Stadtpark zum Hindernisparcours und Treppen zu Rampen umfunktionieren. Was für Außenstehende gefährlich wirkt, gehört für geübte Sportler zur Routine. Sie wissen meist genau, welche Techniken sie beherrschen und was sie ihrem Körper zumuten können.

Den Körper an die Grenzen bringen

Ein diszipliniertes Training bewirkt, dass sich der Körper an das hohe Leistungsniveau anpasst. Bänder und Sehnen reagieren nach und nach flexibler auf starke Belastungen. Zudem lässt sich der Bewegungsapparat während und nach großen Anstrengungen mit natürlichen Mitteln unterstützen. Die homöopathisch hergestellten Inhaltsstoffe von Traumeel S zum Beispiel, insbesondere Arnica, Hamamelis, Symphytum und elf weitere Wirksubstanzen des Kombinationspräparats, können dazu beitragen, Stauchungen, Zerrungen, Schwellungen und Blutergüsse zu versorgen. Bei typischen Überlastungsbeschwerden wie Muskelkater und Muskelhartspann kann die Creme schnelle Linderung bringen, da sie die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt.

Starke Belastung setzt Gesundheit voraus

Wer Extremsport betreibt, muss sich darüber im Klaren sein, dass auch in jüngeren Jahren eine stabile Gesundheit Voraussetzung ist, um den Körper bis an die Belastungsgrenze zu beanspruchen. Das Leistungslimit kann anhand eines sportmedizinischen Fitnesstests ermittelt werden. Das Kernstück der Untersuchung ist das sogenannte Fahrradergometer, manchmal wird auch ein Laufband benutzt. Der Patient wird verschiedenen Belastungsstufen ausgesetzt, dabei werden Herzfrequenz, Puls und Blutdruck kontrolliert.

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