MS-Schwester des Jahres 2017 ausgezeichnet

München, 02. März 2018 – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, kürte heute zehn MS-Pflegekräfte zur „MS-Schwester des Jahres 2017“. Mit dieser Auszeichnung würdigt Merck als einziges Unternehmen seit zehn Jahren, das herausragende Engagement dieser Berufsgruppe. „Es ist uns eine Ehre, bereits zum zehnten Mal in Folge mit der Auszeichnung „MS-Schwester des Jahres“ diese herausragende Arbeit sichtbar zu machen“, sagt Dr. med. Michael Hübschen, Director Medical Affairs Neurologie und Immunologie bei Merck.

Die MS-Schwestern gelten als besonders wichtiger Ansprechpartner für die Patientinnen und Patienten. „Es ist bemerkenswert, was die MS-Schwestern täglich leisten. Sie tragen mit ihrem Einsatz wesentlich zur Therapietreue bei“, so Professor Jürgen Faiss, Chefarzt der Kliniken für Neurologie Lübben und Teupitz der Asklepios Fachkliniken Brandenburg GmbH und Schirmherr der Auszeichnung zur MS-Schwester des Jahres 2017.

Darüber hinaus bieten MS-Schwestern den Betroffenen emotionale Unterstützung, machen Mut und sind als Gesprächspartner da. Multiple Sklerose schränkt die Selbstbestimmtheit vieler Patienten ein, und für MS-Schwestern ist es häufig eine Herzensangelegenheit, Betroffenen zu helfen, ihren Tag weiterhin frei zu gestalten. Das diesjährige Motto greift das auf: „Das eigene Leben selbst im Griff. Gemeinsam mit meiner MS-Schwester“.

Über die Auszeichnung zur „MS-Schwester des Jahres 2017“ freuen sich:

• Anja Arns (Nervenärztliche Gemeinschaftspraxis Dres. Michael Meyer und Oliver Merse, Recklinghausen)

• Kathrin Betzinger (Praxis Dr. Kausch / Dr. Lippert, Bogen)

• Silke Freier (Neurologie am Windberg, Dr. Dirk Freier, Freital)

• Ina Hebestreit (Neurologische Facharztpraxis Dr. Cornelia Klisch, Erfurt)

• Stefanie Hladek (Gemeinschaftspraxis Dres. Hladek & Partner, Karlsruhe)

• Bianca Patzelt (Neurologische Praxis Dr. Patzelt, Seelow)

• Christel Rank (freiberuflich tätig, Oberursel)

• Anna Stadtmüller (NeuroCentrum Science GmbH, Erbach)

• Angela Walter (Asklepios Fachkliniken Brandenburg)

• Heike Wildangel (DRK Kamillus Klinik, Asbach)

Bis zum 30. November 2017 konnten MS-Patienten auf www.leben-mit-ms.de oder per Postkarte ihre Stimme abgeben. Die Auszeichnung steht stellvertretend für das Engagement aller MS-Schwestern und wurde im Jahr 2008 von Merck in Kooperation mit der Zeitschrift „Heilberufe“ des Springer-Verlags ins Leben gerufen.


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Vollständige Bilduntertschrift:

Zehnjähriges Jubiläum – Merck kürt „MS-Schwestern des Jahres 2017“: Auf dem Foto v.l.n.r.: Dr. med. Michael Hübschen (Director Medical Affairs Neurologie und Immunologie, Merck), Angela Walter (Asklepios Fachkliniken Brandenburg GmbH), Ina Hebestreit (Neurologische Facharztpraxis Dr. Cornelia Klisch, Erfurt), Anja Arns (Nervenärztliche Gemeinschaftspraxis Dres. Michael Meyer und Oliver Merse, Recklinghausen), Christel Rank (freiberufliche MS-Schwester, Oberursel), Professor Dr. med. Jürgen Faiss (Chefarzt der Kliniken für Neurologie Lübben und Teupitz der Asklepios Fachkliniken Brandenburg GmbH.

Es fehlen: Kathrin Betzinger (Praxis Dr. Kausch / Dr. Lippert, Bogen), Silke Freier (Neurologie am Windberg, Dr. Dirk Freier, Freital), Stefanie Hladek (Gemeinschaftspraxis Dres. Hladek & Partner, Karlsruhe), Bianca Patzelt (Neurologische Praxis Dr. Patzelt, Seelow), Anna Stadtmüller (NeuroCentrum Science GmbH, Erbach), Heike Wildangel (DRK Kamillus Klinik, Asbach)

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Über Merck
Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2016 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 15,0 Milliarden Euro.

Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.merckserono.de, www.merckserono.com oder www.merckgroup.com.

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