MS-Schwester des Jahres 2014: Viel Lob für Kompetenz und Einfühlungsvermögen

„Wirksamkeit und Adhärenz gehen Hand in Hand: Auch das wirksamste Medikament kann nur bei regelmäßiger Anwendung helfen. MS-Schwestern stehen den Patienten ab Therapiebeginn zur Seite und motivieren, dabei zu bleiben“, betonte die Neurologin und Moderatorin des Abends Dr. med. Alaleh Raji, Neurozentrum Hamburg. Patienten und Neurologen waren aufgerufen, unter dem Motto „Dreamteams: Für eine Therapie, die mehr ist als ein Medikament” ihre MS-Schwester zu nominieren. Mit den beiden Laudatoren Stephanie Bessner und Edward Larkins überreichten erstmals zwei MS-Betroffene die besondere Auszeichnung.

Die MS-Schwestern des Jahres 2014 sind:

• Kathrin Betzinger (Praxis für Neurologie und Psychiatrie, Dr. med. Ulrich Kausch und Dr. med. Esther Lippert, Bogen)

• Nicole Fuhrmann (Katholisches Klinikum Koblenz-Montabaur, Koblenz)

• Michaela Graf (Nervenärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. med. Roland Roth, Brigitte
Schmitt-Roth und Prof. Dr. med. Markus Weih, Nürnberg)

• Isabel Jennewein (Nervenärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Patrick Thilmann und Dr. Lennart Thilmann, Mannheim)

• Shpresa Merko (Evangelische Kliniken, Gelsenkirchen)

• Huanita Molitor (freiberufliche MS-Schwester, Düren)

• Erika Niemeyer (St. Vincenz-Krankenhaus, Paderborn)

• Ursula Schreier-Simons (Neurologicum Aachen, Neurologische Gemeinschaftspraxis Prof. Dr. med. Till Waberski und Prof. Dr. René Gobbele, Aachen)

• Katja Sebald (NeuroPoint Ulm, Praxis Dr. med. Michael Lang und Kollegen, Ulm)

• Heike Wildangel (DRK Kamillus Klinik, Asbach)

Beide Laudatoren betonten die wertvolle Arbeit der MS-Schwestern. „Wir sind sehr dankbar für ihre Hilfe. Sie sind für uns wichtige Ansprechpartner und eine emotionale Stütze”, so Edward Larkins. Der RebiSTAR-Patientenservice von Merck Serono Deutschland stellt den Patienten qualifizierte MS-Schwestern zur Seite. Dabei stehen der Patient und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt der Betreuung.

Von August 2014 bis Januar 2015 konnten Neurologen und MS-Patienten „ihre“ MS-Schwester nominieren. Die Abstimmung erfolgte unter anderem über den Internetauftritt www.leben-mit-ms.de und die Patientenzeitschrift „RebiSTAR Magazin“. Der Wettbewerb wurde im Jahr 2008 von Merck Serono Deutschland in Kooperation mit der Zeitschrift „Heilberufe“ des Springer-Verlags und dem Neuro Centrum Odenwald ins Leben gerufen, um die Arbeit von MS-Schwestern öffentlich zu würdigen.

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2.784 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

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VOLLSTÄNDIGE BILDUNTERSCHRIFT
Ausgezeichnet – die zehn MS-Schwestern des Jahres 2014 am 20.03.2015 in Hamburg
Auf dem Foto v.l.n.r.: Stephanie Bessner (Laudatorin und MS-Betroffene), Edward Larkins (Laudator und MS-Betroffener), Michaela Graf (Nervenärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. med. Roth, Frau Schmitt-Roth und Prof. Dr. med. Weih, Nürnberg), Nicole Fuhrmann (Katholisches Klinikum Koblenz-Montabaur, Koblenz), Kathrin Betzinger (Praxis für Neurologie und Psychiatrie, Dr. med. Ulrich Kausch und Dr. med. Esther Lippert, Bogen), Isabel Jennewein (Nervenärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Patrick Thilmann und Dr. Lennart Thilmann, Mannheim), Shpresa Merko (Evangelische Kliniken, Gelsenkirchen), Huanita Molitor (freiberufliche MS-Schwester, Düren), Ursula Schreier-Simons (Neurologische Facharztpraxis Prof. Dr. med. Waberski und Prof. Dr. med. Gobbele, Aachen), Katja Sebald (NeuroPoint Ulm, Praxis Dr. med. Michael Lang und Kollegen, Ulm), Dr. med. Alaleh Raji (Neurozentrum Hamburg) Dr. med. Michael Hübschen (medizinischer Direktor, Merck Serono Deutschland), Falk Miekley (Direktor Pflege, Urban & Vogel GmbH); MS-Schwestern Erika Niemeyer (St. Vincenz-Krankenhaus, Paderborn) und Heike Wildangel (Kamillus Klinik, Asbach) jeweils ohne Bild.
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