Morgens um halb zehn in Deutschland: Fünf Theaterszenarien blicken in die Arbeitswelten der Zukunft

Das Ergebnis ist das Puppentheaterstück „Morgens um halb zehn in Deutschland. Ein Arbeitstag 2030“, das am Freitag, 28. September, an der Leopoldina in Halle Premiere feiert. Am Folgetag, Samstag, 29. September, ist das Stück im Puppentheater Halle zu sehen.

Puppentheater „Morgens um halb zehn in Deutschland. Ein Arbeitstag 2030“
Freitag, 28. September 2018, 19 Uhr, Leopoldina-Hauptgebäude, Festsaal, Jägerberg 1, 06108 Halle (Saale)
Samstag, 29. September 2018, 20 Uhr, Puppentheater Halle, Große Ulrichstraße 51, 06108 Halle (Saale)

Fragen nach der Gestaltung der zukünftigen Arbeitswelt sind nicht nur Gegenstand für wissenschaftliche Untersuchungen. Für viele Menschen sind dies existenzielle Themen, die mit Sorgen und Ängsten, vielleicht aber auch Hoffnungen verbunden sind. Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2018 unternehmen die Leopoldina und das Puppentheater Halle den Versuch, wissenschaftliche Perspektiven auf das Thema Arbeit mit Eindrücken und Erwartungen aus der Bevölkerung zusammenzubringen und dazu anzuregen, gemeinsam neue Szenarien für die Zukunft der Arbeit zu entwerfen. Aufbauend auf einem Dialogforum zum Thema „Wie wollen wir 2030 arbeiten?“ im April hat das Puppentheater Halle ein Theaterstück entwickelt. Im Anschluss an die Aufführungen in Halle geht das Stück auf eine Gastspielreise durch Deutschland.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2018 – Arbeitswelten der Zukunft gefördert. Das Wissenschaftsjahr 2018 zeigt, welchen Einfluss soziale und technische Innovationen auf die Arbeitswelten von morgen haben und welche Rolle Wissenschaft und Forschung bei der Gestaltung eben dieser neuen Arbeitswelten spielen.

Der Eintritt zu den beiden Aufführungen ist frei. Eine Anmeldung, beziehungsweise Kartenvorbestellung, ist erforderlich.

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