Mobil sein, Jobchancen nutzen

(djd). Es gibt viele Gründe, aus denen Jugendliche jobben wollen. Die einen sparen für ein Jahr in Australien, die anderen für die erste eigene Wohnung. Allen gemeinsam ist, dass die Suche nach einer seriösen und guten Stelle häufig schwierig ist, weil der öffentliche Nahverkehr oft zu den falschen Zeiten an die falschen Ziele fährt. Geht es um einen Ausbildungsplatz, ist das Mobilitätsproblem noch viel schwerwiegender. Dann nämlich kann die Zukunft davon abhängen, ob man mobil genug ist.

Raus aus der Zwickmühle, rein in die Mobilität

Ein Microcar kann in beiden Fällen aus der Zwickmühle herausführen, weil er auf wirtschaftliche Art für Mobilität sorgt. Diese sogenannten Leichtautos ermöglichen bereits 16-Jährigen ein hohes Maß an Eigenständigkeit, weil sie mit einem Führerschein der Klasse AM, mit dem Traktorführerschein und mit allen Zweiradführerscheinen gefahren werden dürfen. In den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen darf man sich sogar schon mit 15 Jahren an das Steuer dieser Wagen setzen. Von „richtigen“ Autos unterscheiden sich die Microcars insbesondere durch ihre Höchstgeschwindigkeit von 45 Stundenkilometern. Über die verschiedenen Modelle kann man sich etwa auf http://www.16mobil.de informieren.

Überzeugendes Konzept

In anderen europäischen Ländern, etwa in Italien oder Skandinavien, ist das Leichtauto schon viel verbreiteter. Insgesamt wurden 2013 aber auch hierzulande um 30 Prozent mehr Microcars verkauft als im Jahr zuvor. „Damit folgt Deutschland einem internationalen Trend zu mehr Mobilität für Jugendliche“, erklärt Hardy Dupont vom Anbieter Driveplanet. Nicht nur junge Leute würden sich dafür begeistern, als Zweitwagen für die ganze Familie seien sie ebenfalls gut geeignet. Den „Dué Initial“ etwa gibt es schon für 8.499 Euro, die Versicherung kostet ab 69 Euro pro Jahr, Kfz-Steuern fallen nicht an. Damit ist ein Microcar sowohl in der Anschaffung als auch bei den laufenden Kosten außergewöhnlich günstig.

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